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NetVault 12.3 - Administratorhandbuch

Inhalt Einführung Erste Schritte Anmelden bei NetVault Backup Konfigurieren von Clients
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Verwalten von Speichermedien Verwalten von Benutzer-und Gruppenkonten
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Überwachen von Ereignissen und Konfigurieren von Benachrichtigungen Berichterstellung in NetVault Backup Arbeiten mit Client Clustern Konfigurieren der Standardeinstellungen für die NetVault Backup
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Informationen zum Auditor-Daemon Konfigurieren der Firewall-Einstellungen Konfigurieren allgemeiner Einstellungen Konfigurieren von Sicherheitseinstellungen Synchronisieren NetVault Zeit Konfigurieren der Standardeinstellungen für globale Benachrichtigungsmethoden Konfigurieren des Bericht Erstellungs Programms Konfigurieren der Standardeinstellungen für NetVault Backups Webbenutzer Schnittstelle Konfigurieren NetVault Backup für die Verwendung eines bestimmten VSS-Anbieters Konfigurieren der Standardeinstellungen mit Txtconfig
Diagnose Tracing Verwalten von Diagnosedaten Verwenden des DeviceConfig-Dienstprogramms NetVault Backupsprozesse Umgebungsvariablen Netzwerk-Ports, die von NetVault Backup verwendet werden Troubleshooting
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EMC Data Domain-Systeme

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EMC Data Domain-Systeme

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Informationen zu EMC Data Domain-Systemen

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Informationen zu EMC Data Domain-Systemen

EMC Data Domain-Systeme bieten plattenbasierten Speicher mit Inline-Deduplizierungs-Funktionen, die den Speicherbedarf um 10 bis 30 mal reduzieren.

NetVault Backup ermöglicht durch die EMC DD Boost-Software eine nahtlose Integration von Data Domain-Systemen, sodass Sie das Sicherungsfenster minimieren und optimierte festplattenbasierte Sicherungen durchführen sowie gleichzeitig den erforderlichen Speicherplatz und die erforderliche Netzwerkbandbreite verringern können.

Hinweis DD Boost wird von der NetVault Backup Starter Edition nicht unterstützt.

DD Boost-Komponenten

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DD Boost-Komponenten

Die DD Boost-Software umfasst zwei Komponenten:

DD Boost-Bibliothek: Diese Komponente wird auf dem NetVault Backupsserver ausgeführt und stellt die Schnittstelle für die Kommunikation mit dem DD Boost-Server im Data Domain-System zur Verfügung.

DD Boost-Server: Diese Komponente wird auf den Data Domain-Systemen ausgeführt.

DD Boost-Funktionen

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DD Boost-Funktionen

DD Boost bietet die folgenden Funktionen:

Verteilte Segment Verarbeitung: DD Boost lädt Teile des Deduplizierungs-Prozesses an den Sicherungsclient oder-Server, sodass der Client oder Server nur eindeutige Datensegmente an das Data Domain-System senden kann.

Die verteilte Segment Verarbeitung bietet die folgenden Vorteile:

Dadurch wird der aggregierte Sicherungsdurchsatz des Speichersystems vergrößert und das über das Netzwerk übertragene Datenvolumen verringert.

Dadurch wird die Prozessorauslastung auf dem Sicherungsserver verringert, weil das Senden von Daten über das Netzwerk CPU-intensiver ist als die verteilte Deduplizierung.

Ohne diese Funktion sendet die DD Boost-Bibliothek alle Daten (eindeutig oder redundant) an ein Data Domain-System zur Deduplizierungs-Verarbeitung.

Erweiterter Lastausgleich und Verbindungs Failover: Diese Funktion bietet die Möglichkeit, mehrere Ethernet-Links in eine Gruppe zu kombinieren und bei der Sicherungsanwendung eine einzelne Schnittstelle zu registrieren. Das Data Domain-System balanciert automatisch die Last für Sicherungs-und wiederherstellungsjobs auf mehreren Schnittstellen aus und leitet die Jobs an die verfügbaren Schnittstellen weiter, wenn eine der Schnittstellen in der Gruppe ausfällt.

Dateireplikation: Die Replikation auf Dateiebene ermöglicht die direkte Übertragung von deduplizierten Daten zwischen zwei oder mehr DD Boost-fähigen Data Domain-Systemen, wodurch die erforderliche WAN-Bandbreite um bis zu 99 Prozent reduziert wird. Auf den Data Domain-Systemen werden die doppelten Kopien erstellt und übertragen, ohne Ressourcen auf dem Sicherungsserver zu verwenden.

Für die Replikation ist eine optionale DD Boost Replicator-Lizenz erforderlich. Die Lizenz muss auf allen Beteiligten Data Domain-Systemen installiert sein.

Wenn auf dem Quell-und Ziel-Data Domain-System verschiedene Versionen des Data Domain-Betriebssystems ausgeführt werden, muss auf dem Zielsystem eine höhere Version des Betriebssystems installiert sein, damit die Replikation erfolgreich ist.

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