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NetVault 11.3 - Administratorhandbuch

Einleitung Erste Schritte Konfigurieren von Clients Konfigurieren von Speichergeräten Sichern von Daten Verwalten von Richtlinien Wiederherstellen von Daten Verwalten von Jobs Überwachen von Protokollen Verwalten von Speichergeräten
Überwachen von Geräteaktivitäten Verwalten von plattenbasierten Speichergeräten in der Tabellenansicht Verwalten von plattenbasierten Speichergeräten in der Baumansicht Verwalten von Bandbibliotheken in der Tabellenansicht Verwalten von Bandbibliotheken in der Baumansicht Verwalten von Bandlaufwerken in der Tabellenansicht Verwalten von Bandlaufwerken in der Baumansicht Gemeinsam genutzte Geräte hinzufügen
Verwalten von Speichermedien Verwalten von Benutzerkonten Überwachen von Ereignissen und Konfigurieren von Benachrichtigungen Berichterstellung in NetVault Backup Arbeiten mit Clientclustern Konfigurieren der Standardeinstellungen für NetVault Backup
Informationen zum Konfigurieren von Standardeinstellungen Konfigurieren von Verschlüsselungseinstellungen Konfigurieren von Plug-in-Optionen Konfigurieren der Standardeinstellungen für Nachskripts Konfigurieren der Standardeinstellungen für das Überprüfungs-Plug-in Konfigurieren von Deployment Manager-Einstellungen Konfigurieren von Job Manager-Einstellungen Konfigurieren von Einstellungen für den Protokolldaemon Konfigurieren von Job Manager-Einstellungen Konfigurieren von Network Manager-Einstellungen Konfigurieren von Process Manager-Einstellungen Konfigurieren der Einstellungen für RAS-Geräte Konfigurieren von Schedule Manager-Einstellungen Konfigurieren der Webdiensteinstellungen Konfigurieren von Einstellungen für den Auditordaemon Konfigurieren von Firewalleinstellungen Konfigurieren von allgemeinen Einstellungen Konfigurieren von Sicherheitseinstellungen Synchronisieren der NetVault Zeit Konfigurieren der Standardeinstellungen für globale Benachrichtigungsmethoden Konfigurieren des Berichterstellungsprogramms Konfigurieren von NetVault Backup für einen bestimmten VSS-Anbieter Konfigurieren der Standardeinstellungen mit dem NetVault Konfigurator Konfigurieren der Standardeinstellungen mit „Txtconfig"
Diagnosetracing Das Dienstprogramm „deviceconfig" NetVault Backup Prozesse Umgebungsvariablen Netzwerkports, die von NetVault Backup verwendet werden Fehlerbehebung

Aktivieren der Tracingfunktion

Standardmäßig ist die Diagnosetracingfunktion deaktiviert. Bei der Untersuchung eines Problems werden Sie vom technischen Support von Quest u. U. aufgefordert, die Tracingfunktion auf den relevanten NetVault Backup Computern zu aktivieren, um Diagnoseinformationen zum Fehlerzustand zu erfassen. Anhand dieser Informationen kann die Ursache des Fehlerzustands ermittelt werden.

Klicken Sie auf der Seite Konfiguration auf Servereinstellungen. Klicken Sie unter System und Sicherheit auf Diagnosetracing.
Klicken Sie auf der Seite Konfiguration auf Clienteinstellungen. Wählen Sie in der Tabelle NetVault Backup Clients den Client aus und klicken Sie auf Weiter. Klicken Sie unter System und Sicherheit auf Diagnosetracing.
Klicken Sie auf der Seite Konfiguration auf Servereinstellungen. Klicken Sie unter System und Sicherheit auf Diagnosetracing. Klicken Sie auf der Seite Diagnosetraceeinstellungen auf Clienttraceeinstellungen, und wählen Sie die Clients aus. Sie können auf dieser Seite mehrere Clients auswählen.
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Klicken Sie auf der Seite Diagnosetraceeinstellungen auf Tracing aktivieren. Konfigurieren Sie im Dialogfenster Optionen für Traceaktivierung die folgenden Einstellungen.
WICHTIG: Wenn Sie mehrere Clients auswählen, wird im Dialogfenster Optionen für Traceaktivierung keine Liste der Prozessnamen angezeigt. Sie können die Option Alle aktuellen und zukünftigen Prozesse verwenden oder die Prozess-ID-Liste im zugehörigen Feld eingeben.

Tracing aktivieren

Wählen Sie eine der folgenden Optionen aus:

Sofort: Diese Option ist standardmäßig ausgewählt. Wählen Sie diese Option aus, um die Tracingfunktion sofort zu starten.
Beim Starten des Dienstes: Wählen Sie diese Option aus, um die Tracingfunktion beim Start des Diensts zu starten.
HINWEIS: Sie können die Tracingfunktion auch beim Start des Diensts aktivieren, indem Sie auf der Seite Diagnosetraceeinstellungen auf Tracekonfiguration klicken und das Kontrollkästchen Trace beim Dienststart aktivieren im Dialogfenster Tracekonfigurationsoptionen aktivieren.
Zu einer bestimmten Zeit: Wählen Sie diese Option aus, um die Tracingfunktion automatisch zu den angegebenen Zeiten zu starten und zu stoppen, und geben Sie das Zeitfenster an:
- Starten um: Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen und geben Sie Datum und Uhrzeit an, zu der die Tracingfunktion auf dem Computer gestartet werden soll.
- Beenden um: Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen und geben Sie Datum und Uhrzeit an, zu der die Tracingfunktion auf dem Computer beendet werden soll.

Trace erstellen für

Geben Sie die Prozesse an, für die Tracedateien benötigt werden:

Alle aktuellen und zukünftigen Prozesse: Diese Option ist standardmäßig ausgewählt. Verwenden Sie diese Option, um Tracedateien für alle aktuellen und neuen Prozesse zu generieren.
Bestimmte Prozesse: Wählen Sie diese Option aus, um Tracedateien für bestimmte Prozesse zu generieren.
Wählen Sie die Prozesse in der Liste der Prozessnamen aus, und klicken Sie auf die Schaltfläche Hinzufügen (). Klicken Sie bei gedrückter Umschalttaste mit der Maustaste, um nebeneinander liegende Einträge auszuwählen. Klicken Sie bei gedrückter STRG-Taste mit der Maustaste, um nicht nebeneinander liegende Einträge auszuwählen.
WICHTIG: Die Tracingeinstellungen gehen bei einem Neustart des NetVault Backup Dienstes verloren, wenn weder Beim Starten des Dienstes noch Trace beim Dienststart aktivieren ausgewählt ist. In solchen Fällen wird die Tracingfunktion für alle Prozesse aktiviert.
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Klicken Sie auf Anwenden, um die Einstellungen zu übernehmen und das Dialogfenster zu schließen.

Herunterladen von Tracedateien

Tracedateien werden auf den Computern erstellt, auf denen die ausgewählten Prozesse ausgeführt werden. Sie können die Webbenutzerschnittstelle verwenden, um die Tracedateien von anderen Computern auf den lokalen Computer herunterzuladen, auf dem die Webbenutzerschnittstelle ausgeführt wird.

Klicken Sie auf der Seite Konfiguration auf Servereinstellungen. Klicken Sie unter System und Sicherheit auf Diagnosetracing.
Klicken Sie auf der Seite Konfiguration auf Clienteinstellungen. Wählen Sie in der Tabelle NetVault Backup Clients den Client aus und klicken Sie auf Weiter. Klicken Sie unter System und Sicherheit auf Diagnosetracing.
Klicken Sie auf der Seite Konfiguration auf Servereinstellungen. Klicken Sie unter System und Sicherheit auf Diagnosetracing. Klicken Sie auf der Seite Diagnosetraceeinstellungen auf Clienttraceeinstellungen. Wählen Sie den Client aus, und klicken Sie auf Verfügbare Traces durchsuchen.
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Klicken Sie auf Herunterladen, und klicken Sie dann im Bestätigungsdialogfenster auf OK.
Wählen Sie im Dialogfenster Dateidownload die Option Speichern aus und geben Sie ggf. den Speicherort an. Achten Sie darauf, dass Sie nicht von der Seite weg navigieren, bevor der Download der Dateien im Browser gestartet wurde.

Ändern der Traceverzeichnisposition

Das Tracecontainerverzeichnis wird standardmäßig im NetVault Backup Installationsverzeichnis erstellt. Sie können die Standardeinstellungen ändern, um einen neuen Speicherort für das Containerverzeichnis anzugeben. Wenn die Tracingfunktion aktiviert ist, wird im Containerverzeichnis ein Sitzungsverzeichnis erstellt, in dem alle während der Sitzung erstellten Tracedateien gespeichert werden.

Klicken Sie auf der Seite Konfiguration auf Servereinstellungen. Klicken Sie unter System und Sicherheit auf Diagnosetracing.
Klicken Sie auf der Seite Konfiguration auf Clienteinstellungen. Wählen Sie in der Tabelle NetVault Backup Clients den Client aus und klicken Sie auf Weiter. Klicken Sie unter System und Sicherheit auf Diagnosetracing.
Klicken Sie auf der Seite Konfiguration auf Servereinstellungen. Klicken Sie unter System und Sicherheit auf Diagnosetracing. Klicken Sie auf der Seite Diagnosetraceeinstellungen auf Clienttraceeinstellungen, und wählen Sie den Client aus.
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Klicken Sie auf der Seite Diagnosetraceeinstellungen auf Tracekonfiguration. Konfigurieren Sie im Dialogfenster Tracekonfigurationsoptionen die folgende Einstellung:
Tracecontainerverzeichnis: Geben Sie die neue Position für das Tracecontainerverzeichnis an. Sie müssen den vollständigen Dateipfad angeben.
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Klicken Sie auf Anwenden, um die neuen Einstellungen zu übernehmen und das Dialogfenster zu schließen.

Aktivieren der Tracingfunktion mit dem Konfigurator oder „Txtconfig"

Mit dem Konfigurator und mit dem Dienstprogramm Txtconfig können Sie die Tracingfunktion beim Dienststart aktivieren. Beim Start des Diensts wird die Tracingfunktion für alle Prozesse aktiviert. Im Konfigurator und im Dienstprogramm Txtconfig gibt es keine Möglichkeit, die Tracingfunktion sofort zu starten, die Tracingfunktion zu bestimmten Zeiten zu starten bzw. zu beenden oder die Tracingfunktion für bestimmte Prozesse zu aktivieren.

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Klicken Sie im Startmenü auf NetVault Configurator. Sie können über Start > Alle Programme > Quest > NetVault Backup > NetVault Konfigurator auf dieses Programm zugreifen.
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Klicken Sie im Konfigurator-Fenster auf die Registerkarte Diagnosetracing.
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Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Trace beim Dienststart aktivieren.
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Klicken Sie auf OK, um die Änderungen zu übernehmen und den Konfigurator zu beenden.
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Geben Sie in einem Terminal- oder Eingabeaufforderungsfenster txtconfig ein, und drücken Sie die Eingabetaste oder Return.
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Drücken Sie auf der Seite Machine die Taste p, um das Hauptmenü anzuzeigen, und drücken Sie dann die Optionsnummer für die Seite Diagnosetracing.
c
Drücken Sie die Optionsnummer für die Einstellung Trace beim Dienststart aktivieren, um den Wert in EIN zu ändern.
d
Drücken Sie s und dann q, um die Einstellungen zu speichern und Txtconfig zu beenden.
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