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KACE Systems Management Appliance 7.1 - Administratorhandbuch

Informationen zur KACE Appliance für Systemverwaltung (K1000) Erste Schritte
Konfigurieren der Appliance
Anforderungen und Spezifikationen Einschalten der Appliance und Anmelden bei der Administratorkonsole Zugriff auf die Befehlszeilenkonsole Verfolgen von Konfigurationsänderungen Konfigurieren der allgemeinen Einstellungen auf System- und Verwaltungsebene Konfigurieren der Datum- und Uhrzeiteinstellungen der Appliance Überprüfen von Port-Einstellungen, NTP-Dienst und Website-Zugriff Konfigurieren von Netzwerk- und Sicherheitseinstellungen Konfigurieren der Agenten-Einstellungen Konfigurieren der Einstellungen für Sitzungs-Timeout und automatische Aktualisierung Konfigurieren der Gebietsschema-Einstellungen Konfigurieren der Datenfreigabeeinstellungen Informationen zu den DIACAP-Compliance-Anforderungen Konfigurieren des Mobilgerätezugriffs Schnellen Wechsel von Organisationen und verknüpften Appliance aktivieren Verknüpfen von Quest KACE Appliances Konfigurieren der Verlaufseinstellungen
Einrichten und Verwenden von Labels für die Verwaltung von Elementgruppen Konfigurieren von Benutzerkonten, LDAP-Authentifizierung und SSO
Informationen zu Benutzerkonten und Benutzerauthentifizierung Informationen zu Gebietsschema-Einstellungen Verwalten von Benutzerkonten auf Systemebene Verwalten von Organisationsbenutzerkonten Anzeigen oder Bearbeiten von Benutzerprofilen Verwenden eines LDAP-Servers zur Benutzerauthentifizierung Importieren von Benutzern aus einem LDAP-Server Informationen zur einmaligen Anmeldung (SSO) Aktivieren und Deaktivieren der einmaligen Anmeldung Verwenden von Active Directory für die einmalige Anmeldung Verwenden von Quest Identitätsbroker für die einmalige Anmeldung
Verwenden von Replikationsfreigaben Verwalten von Anmeldeinformationen Konfigurieren von Assets
Informationen zur Komponente Asset Management Informationen zum Verwalten von Assets Hinzufügen und Anpassen von Asset-Typen und Verwalten von Asset-Informationen Verwalten von Software-Assets Verwalten physischer und logischer Assets Verwalten und Verwenden von manuellen Asset-Informationen Verwalten von Standorten
Einrichten der Lizenz-Compliance Verwalten der Lizenz-Compliance Einrichten des Service Desks Erstellen und Verwalten von Organisationen Importieren und Exportieren von Appliance-Ressourcen
Verwalten des Inventars
Verwenden der Geräteerkennung Verwalten von Geräteinventar
Informationen zur Geräteverwaltung Funktionen, die für jede einzelne Geräteverwaltungsmethode zur Verfügung stehen Informationen zu Inventarinformationen Erfassen von Änderungen an Inventareinstellungen Verwalten von Inventarinformationen Suchen und Verwalten von Geräten Provisionierung des K1000 Agenten Manuelle Bereitstellung des K1000 Agenten Verwenden der Verwaltung ohne Agent Manuelles Hinzufügen von Geräten in der Administratorkonsole oder mithilfe der API Erzwingen von Inventaraktualisierungen Verwalten ausstehender Geräte Abrufen von Informationen zum Service von Dell
Verwalten von Anwendungen auf der Seite "Software" Verwalten des Softwarekataloginventars
Informationen zum Softwarekatalog Anzeigen von Informationen im Softwarekatalog Hinzufügen von Anwendungen zum Softwarekatalog Verwalten von Lizenz-Assets für Anwendungen im Softwarekatalog Verwenden der Erfassung der Softwarenutzung Verwenden der Anwendungssteuerung Softwarekatalog aktualisieren oder neu installieren
Verwalten des Prozess-, Startprogramm- und Dienstinventars Erstellen benutzerdefinierter Inventarregeln
Bereitstellen von Paketen auf verwalteten Geräten
Verteilen von Software und Verwenden von Wake on LAN Senden von Warnungen an verwaltete Geräte Ausführen von Skripten auf verwalteten Geräten
Informationen zu Skripten Änderungsnachverfolgung für Skripteinstellungen Informationen zu Standardskripten Hinzufügen und Bearbeiten von Skripten Verwenden der Befehle "Ausführen" und "Jetzt ausführen" Informationen zu den Konfigurationsrichtlinienvorlagen Verwenden der Windows Konfigurationsrichtlinien Verwenden der Mac OS X Konfigurationsrichtlinien Richtlinien und Skripte bearbeiten Die Skriptprotokolle durchsuchen Exportieren von Skripten
Verwalten von Mac Profilen
Patchen von Geräten und Aufrechterhalten der Sicherheit
Informationen zur Patch-Verwaltung Abonnieren und Herunterladen von Patches Erstellen und Verwalten von Patch-Zeitplänen Verwalten des Patch-Inventars Verwalten von Dell Geräten und Aktualisierungen Aufrechterhalten der Geräte- und Appliance-Sicherheit
Testen der Gerätesicherheit Aufrechterhalten der Appliance-Sicherheit
Verwenden von Berichten und Zeitplanung für Benachrichtigungen Überwachen von Servern
Erste Schritte bei der Serverüberwachung Verwenden von Überwachungsprofilen Verwalten der Geräteüberwachung Arbeiten mit Warnungen
Verwenden des Service Desks
Konfigurieren des Service Desks
Systemanforderungen Informationen zum Service Desk Überblick über Setup-Aufgaben Konfigurieren der Service Desk-Geschäftszeiten und -Feiertage Konfigurieren von Service Level-Vereinbarungen Konigurieren von Service Desk-Ticketwarteschlangen Konfigurieren der Ticketeinstellungen Anpassen der Startseite der Benutzerkonsole Verwenden der Zufriedenheitsumfrage Aktivieren oder Deaktivieren der Sicherheitsfunktionen für Service Desk-Anhänge
Verwalten von Service Desk-Tickets, -Prozessen und -Berichten
Übersicht über den Lebenszyklus von Service Desk-Tickets Erstellen von Tickets über die Administratorkonsole und Benutzerkonsole Erstellen und Verwalten von Tickets per E-Mail Anzeigen von Tickets und Verwalten von Kommentaren, Arbeit und Anhängen Verwenden des Prozesses zur Eskalation von Tickets Verwenden von Service Desk-Prozessen Verwenden von Ticketregeln Ausführen von Service Desk-Berichten Archivieren, Wiederherstellen und Löschen von Tickets Verwalten der Ticketlöschung
Verwalten von Warteschlangen für Service-Desk-Tickets Informationen zu Benutzerdownloads und Knowledge Base-Artikeln Anpassen von Einstellungen für Service-Desk-Tickets Konfigurieren von SMTP-E-Mail-Servern
Wartung und Fehlerbehebung
Warten der Appliance Fehlerbehebung in der K1000
Anhang Glossar Über uns Rechtliche Hinweise

Dateifreigabe auf Organisationsebene mit aktivierter Organisationskomponente aktivieren

Dateifreigabe aktivieren

Zur Provisionierung von Agentensoftware müssen Sie die Dateifreigabe aktivieren.

Wenn die Organisationskomponente auf Ihrer Appliance aktiviert ist, finden Sie weitere Informationen unter Dateifreigabe auf Systemebene aktivieren. Andernfalls finden Sie weitere Informationen unter Dateifreigabe ohne aktivierte Organisationskomponente aktivieren.

Dateifreigabe auf Systemebene aktivieren

Wenn auf Ihrer Appliance die Organisationskomponente aktiviert ist, müssen Sie zur Bereitstellung des Agenten die Dateifreigabe auf Systemebene aktivieren.

1.
Rufen Sie die Seite Sicherheitseinstellungen auf:
a.
Melden Sie sich beim Systemadministratorkonsole der K1000 an: http://K1000_hostname/system. Oder wählen Sie in der Dropdown-Liste rechts oben auf der Seite den Eintrag System aus.
c.
Klicken Sie in der Systemsteuerung auf Sicherheitseinstellungen.
2.
Geben Sie im Abschnitt Samba folgende Einstellungen an:

Option

Beschreibung

Für Appliances mit aktivierter Organisationskomponente:

Dateifreigaben in Organisation aktivieren

Verwenden Sie die Client-Freigabe der Appliance, um Dateien zu speichern (beispielsweise zur Anwendungsinstallation auf verwalteten Geräten).

Bei der Client-Freigabe der Appliance handelt es sich um einen integrierten Windows Dateiserver, den der Provisionierungsdienst verwenden kann, um die Verteilung des Samba Clients in Ihrem Netzwerk zu unterstützen. Quest empfiehlt, diesen Dateiserver nur zu aktivieren, wenn Sie Anwendungsinstallationen auf verwalteten Geräten ausführen.

NTLMv2-Authentifizierung für Dateifreigaben der Appliance erforderlich

Aktivieren Sie die NTLMv2-Authentifizierung für die K1000 Dateifreigaben. Wenn diese Einstellung aktiviert ist, müssen verwaltete Geräte, die eine Verbindung mit den K1000 Dateifreigaben herstellen, NTLMv2 unterstützen und sich bei der K1000 mithilfe von NTLMv2 authentifizieren. Obwohl NTLMv2 sicherer ist als NTLM und LANMAN, sind Konfigurationen ohne NTLMv2 häufiger und diese Option ist in der Regel deaktiviert. Wenn Sie diese Option aktivieren, werden lanman auth und ntlm auth auf dem Samba Server deaktiviert. NTLMv2 Level 1 – 4 werden unterstützt. Falls Sie NTLM v2 Level 5 benötigen, sollten Sie in Erwägung ziehen, den K1000 Agenten manuell bereitzustellen. Siehe Manuelle Bereitstellung des K1000 Agenten.

NTLMv2 für Offboard-Dateifreigaben erforderlich

Erzwingt, dass einige Funktionen der K1000, die durch den Samba-Client unterstützt werden (z.B. die Agenten-Provisionierung), mithilfe von NTLMv2 bei den Offboard-Netzwerkdateifreigaben authentifizieren müssen. Obwohl NTLMv2 sicherer ist als NTLM und LANMAN, sind Konfigurationen ohne NTLMv2 häufiger und diese Option ist in der Regel deaktiviert. Wenn Sie diese Option aktivieren, wird die Option client ntlmv2 auth für Samba Client-Funktionen aktiviert.

3.

Aktivieren Sie beim Neustart der Appliance die Dateifreigabe auf Organisationsebene. Siehe Dateifreigabe auf Organisationsebene mit aktivierter Organisationskomponente aktivieren.

Dateifreigabe auf Organisationsebene mit aktivierter Organisationskomponente aktivieren

Wenn auf Ihrer Appliance die Organisationskomponente aktiviert ist, müssen Sie zur Bereitstellung des Agenten die Dateifreigabe auf Organisationsebene aktivieren.

Überprüfen Sie, ob Organisations-Dateifreigaben aktiviert sind. Anleitungen dazu finden Sie unter Dateifreigabe auf Systemebene aktivieren.

1.
Rufen Sie die Seite Allgemeine Einstellungen auf:
a.
Melden Sie sich bei der Administratorkonsole der K1000 an: http://K1000_hostname/admin. Oder wählen Sie, wenn in den allgemeinen Einstellungen der Appliance die Option Organisationsmenü in Verwaltungskopfzeile anzeigen aktiviert ist, in der Dropdown-Liste oben rechts auf der Seite neben den Anmeldeinformationen eine Organisation aus.
c.
Klicken Sie in der Systemsteuerung auf Allgemeine Einstellungen.
2.
Wählen Sie im Abschnitt Samba Freigabeeinstellungen die Option Dateifreigabe aktivieren aus.
3.
Optional: Geben Sie ein Kennwort für die Dateifreigabe durch Benutzer ein.
4.
Klicken Sie auf Samba Einstellungen speichern.
Dateifreigabe ohne aktivierte Organisationskomponente aktivieren

Wenn die Organisationskomponente auf Ihrer Appliance nicht aktiviert ist, müssen Sie zur Bereitstellung des Agenten die Dateifreigabe in den Sicherheitseinstellungen der Appliance aktivieren.

1.
Rufen Sie die Seite Sicherheitseinstellungen auf:
a.
Melden Sie sich bei der Administratorkonsole der K1000 an: http://K1000_hostname/admin. Oder wählen Sie, wenn in den allgemeinen Einstellungen der Appliance die Option Organisationsmenü in Verwaltungskopfzeile anzeigen aktiviert ist, in der Dropdown-Liste oben rechts auf der Seite neben den Anmeldeinformationen eine Organisation aus.
c.
Klicken Sie in der Systemsteuerung auf Sicherheitseinstellungen.
2.
Aktivieren Sie im Bereich Samba das Kontrollkästchen Dateifreigabe aktivieren.
3.
Optional: Wählen Sie Authentifizierungsoptionen aus:

Option

Beschreibung

NTLMv2 zur Authentifizierung von Dateifreigaben der Appliance erforderlich

Aktivieren Sie die NTLMv2-Authentifizierung für die K1000 Dateifreigaben. Wenn diese Einstellung aktiviert ist, müssen verwaltete Geräte, die eine Verbindung mit den K1000 Dateifreigaben herstellen, NTLMv2 unterstützen und sich bei der K1000 mithilfe von NTLMv2 authentifizieren. Obwohl NTLMv2 sicherer ist als NTLM und LANMAN, sind Konfigurationen ohne NTLMv2 häufiger und diese Option ist in der Regel deaktiviert. Wenn Sie diese Option aktivieren, werden lanman auth und ntlm auth auf dem Samba Server deaktiviert. NTLMv2 Level 1 – 4 werden unterstützt. Falls Sie NTLM v2 Level 5 benötigen, sollten Sie in Erwägung ziehen, den K1000 Agenten manuell bereitzustellen. Siehe Manuelle Bereitstellung des K1000 Agenten.

NTLMv2-Authentifizierung für Offboard-Dateifreigaben erforderlich

Erzwingt, dass einige Funktionen der K1000, die durch den Samba-Client unterstützt werden (z.B. die Agenten-Provisionierung), mithilfe von NTLMv2 bei den Offboard-Netzwerkdateifreigaben authentifizieren müssen. Obwohl NTLMv2 sicherer ist als NTLM und LANMAN, sind Konfigurationen ohne NTLMv2 häufiger und diese Option ist in der Regel deaktiviert. Wenn Sie diese Option aktivieren, wird die Option client ntlmv2 auth für Samba Client-Funktionen aktiviert.

4.

Dateifreigabe ohne aktivierte Organisationskomponente aktivieren

Dateifreigabe aktivieren

Zur Provisionierung von Agentensoftware müssen Sie die Dateifreigabe aktivieren.

Wenn die Organisationskomponente auf Ihrer Appliance aktiviert ist, finden Sie weitere Informationen unter Dateifreigabe auf Systemebene aktivieren. Andernfalls finden Sie weitere Informationen unter Dateifreigabe ohne aktivierte Organisationskomponente aktivieren.

Dateifreigabe auf Systemebene aktivieren

Wenn auf Ihrer Appliance die Organisationskomponente aktiviert ist, müssen Sie zur Bereitstellung des Agenten die Dateifreigabe auf Systemebene aktivieren.

1.
Rufen Sie die Seite Sicherheitseinstellungen auf:
a.
Melden Sie sich beim Systemadministratorkonsole der K1000 an: http://K1000_hostname/system. Oder wählen Sie in der Dropdown-Liste rechts oben auf der Seite den Eintrag System aus.
c.
Klicken Sie in der Systemsteuerung auf Sicherheitseinstellungen.
2.
Geben Sie im Abschnitt Samba folgende Einstellungen an:

Option

Beschreibung

Für Appliances mit aktivierter Organisationskomponente:

Dateifreigaben in Organisation aktivieren

Verwenden Sie die Client-Freigabe der Appliance, um Dateien zu speichern (beispielsweise zur Anwendungsinstallation auf verwalteten Geräten).

Bei der Client-Freigabe der Appliance handelt es sich um einen integrierten Windows Dateiserver, den der Provisionierungsdienst verwenden kann, um die Verteilung des Samba Clients in Ihrem Netzwerk zu unterstützen. Quest empfiehlt, diesen Dateiserver nur zu aktivieren, wenn Sie Anwendungsinstallationen auf verwalteten Geräten ausführen.

NTLMv2-Authentifizierung für Dateifreigaben der Appliance erforderlich

Aktivieren Sie die NTLMv2-Authentifizierung für die K1000 Dateifreigaben. Wenn diese Einstellung aktiviert ist, müssen verwaltete Geräte, die eine Verbindung mit den K1000 Dateifreigaben herstellen, NTLMv2 unterstützen und sich bei der K1000 mithilfe von NTLMv2 authentifizieren. Obwohl NTLMv2 sicherer ist als NTLM und LANMAN, sind Konfigurationen ohne NTLMv2 häufiger und diese Option ist in der Regel deaktiviert. Wenn Sie diese Option aktivieren, werden lanman auth und ntlm auth auf dem Samba Server deaktiviert. NTLMv2 Level 1 – 4 werden unterstützt. Falls Sie NTLM v2 Level 5 benötigen, sollten Sie in Erwägung ziehen, den K1000 Agenten manuell bereitzustellen. Siehe Manuelle Bereitstellung des K1000 Agenten.

NTLMv2 für Offboard-Dateifreigaben erforderlich

Erzwingt, dass einige Funktionen der K1000, die durch den Samba-Client unterstützt werden (z.B. die Agenten-Provisionierung), mithilfe von NTLMv2 bei den Offboard-Netzwerkdateifreigaben authentifizieren müssen. Obwohl NTLMv2 sicherer ist als NTLM und LANMAN, sind Konfigurationen ohne NTLMv2 häufiger und diese Option ist in der Regel deaktiviert. Wenn Sie diese Option aktivieren, wird die Option client ntlmv2 auth für Samba Client-Funktionen aktiviert.

3.

Aktivieren Sie beim Neustart der Appliance die Dateifreigabe auf Organisationsebene. Siehe Dateifreigabe auf Organisationsebene mit aktivierter Organisationskomponente aktivieren.

Dateifreigabe auf Organisationsebene mit aktivierter Organisationskomponente aktivieren

Wenn auf Ihrer Appliance die Organisationskomponente aktiviert ist, müssen Sie zur Bereitstellung des Agenten die Dateifreigabe auf Organisationsebene aktivieren.

Überprüfen Sie, ob Organisations-Dateifreigaben aktiviert sind. Anleitungen dazu finden Sie unter Dateifreigabe auf Systemebene aktivieren.

1.
Rufen Sie die Seite Allgemeine Einstellungen auf:
a.
Melden Sie sich bei der Administratorkonsole der K1000 an: http://K1000_hostname/admin. Oder wählen Sie, wenn in den allgemeinen Einstellungen der Appliance die Option Organisationsmenü in Verwaltungskopfzeile anzeigen aktiviert ist, in der Dropdown-Liste oben rechts auf der Seite neben den Anmeldeinformationen eine Organisation aus.
c.
Klicken Sie in der Systemsteuerung auf Allgemeine Einstellungen.
2.
Wählen Sie im Abschnitt Samba Freigabeeinstellungen die Option Dateifreigabe aktivieren aus.
3.
Optional: Geben Sie ein Kennwort für die Dateifreigabe durch Benutzer ein.
4.
Klicken Sie auf Samba Einstellungen speichern.
Dateifreigabe ohne aktivierte Organisationskomponente aktivieren

Wenn die Organisationskomponente auf Ihrer Appliance nicht aktiviert ist, müssen Sie zur Bereitstellung des Agenten die Dateifreigabe in den Sicherheitseinstellungen der Appliance aktivieren.

1.
Rufen Sie die Seite Sicherheitseinstellungen auf:
a.
Melden Sie sich bei der Administratorkonsole der K1000 an: http://K1000_hostname/admin. Oder wählen Sie, wenn in den allgemeinen Einstellungen der Appliance die Option Organisationsmenü in Verwaltungskopfzeile anzeigen aktiviert ist, in der Dropdown-Liste oben rechts auf der Seite neben den Anmeldeinformationen eine Organisation aus.
c.
Klicken Sie in der Systemsteuerung auf Sicherheitseinstellungen.
2.
Aktivieren Sie im Bereich Samba das Kontrollkästchen Dateifreigabe aktivieren.
3.
Optional: Wählen Sie Authentifizierungsoptionen aus:

Option

Beschreibung

NTLMv2 zur Authentifizierung von Dateifreigaben der Appliance erforderlich

Aktivieren Sie die NTLMv2-Authentifizierung für die K1000 Dateifreigaben. Wenn diese Einstellung aktiviert ist, müssen verwaltete Geräte, die eine Verbindung mit den K1000 Dateifreigaben herstellen, NTLMv2 unterstützen und sich bei der K1000 mithilfe von NTLMv2 authentifizieren. Obwohl NTLMv2 sicherer ist als NTLM und LANMAN, sind Konfigurationen ohne NTLMv2 häufiger und diese Option ist in der Regel deaktiviert. Wenn Sie diese Option aktivieren, werden lanman auth und ntlm auth auf dem Samba Server deaktiviert. NTLMv2 Level 1 – 4 werden unterstützt. Falls Sie NTLM v2 Level 5 benötigen, sollten Sie in Erwägung ziehen, den K1000 Agenten manuell bereitzustellen. Siehe Manuelle Bereitstellung des K1000 Agenten.

NTLMv2-Authentifizierung für Offboard-Dateifreigaben erforderlich

Erzwingt, dass einige Funktionen der K1000, die durch den Samba-Client unterstützt werden (z.B. die Agenten-Provisionierung), mithilfe von NTLMv2 bei den Offboard-Netzwerkdateifreigaben authentifizieren müssen. Obwohl NTLMv2 sicherer ist als NTLM und LANMAN, sind Konfigurationen ohne NTLMv2 häufiger und diese Option ist in der Regel deaktiviert. Wenn Sie diese Option aktivieren, wird die Option client ntlmv2 auth für Samba Client-Funktionen aktiviert.

4.

K1000 Agent mithilfe des Tools für die Gruppenrichtlinienobjekt-Agenten-Provisionierung für Windows Geräte provisionieren

K1000 Agent mithilfe des Tools für die Gruppenrichtlinienobjekt-Agenten-Provisionierung für Windows Geräte provisionieren

Bei Windows-Geräten empfiehlt Quest die Verwendung des Tools für die Gruppenrichtlinienobjekt-Agenten-Provisionierung, da sich dadurch der Aufwand für die vorbereitende Konfiguration der Zielgeräte verringert.

Das Gruppenrichtlinienobjekt-Provisionierungstool nutzt Active Directory® und Gruppenrichtlinien, um die Installationseinstellungen zu verteilen und die Agenteninstallation auszuführen. Das Tool erstellt ein Gruppenrichtlinienobjekt oder ändert ein bereits vorhandenes, um den K1000 Agenten zu installieren, wenn sich ein Gerät über Active Directory authentifiziert.

Wenn ein Zielgerät die Gruppenrichtlinie nach Abschluss des Erstellungs- oder Änderungsprozesses erstmals aktualisiert, wird auf den Geräten, von denen dieses Gruppenrichtlinienobjekt angewendet wird, eine neue clientseitige Gruppenrichtlinienerweiterungs-DLL registriert. Bei der nächsten Aktualisierung der Gruppenrichtlinie durch das Gerät löst Windows dann die neu registrierte clientseitige Erweiterung aus, um den K1000 Windows Agenten zu installieren.

Den Artikel der Quest Knowledge Base mit dem Link zum Herunterladen des Tools für die Gruppenrichtlinienobjekt-Provisionierung finden Sie unter https://support.quest.com/de-de/kb/133776.

Agentenbereitstellung mithilfe des Tools für die Gruppenrichtlinienobjekt-Agenten-Provisionierung vorbereiten

Damit Sie Agenten mithilfe des Tools für die Gruppenrichtlinienobjekt-Agenten-Provisionierung auf Windows-Geräten bereitstellen können, müssen Sie zunächst sicherstellen, dass das System ordnungsgemäß konfiguriert ist.

Die Verwendung des Tools für die Gruppenrichtlinienobjekt-Agenten-Provisionierung setzt die Erfüllung folgender Systemanforderungen voraus:

Ab Windows Vista: Mit den Remoteserver-Verwaltungstools (Remote Server Administration Tools, RSAT) können IT-Administratoren Rollen und Features von Windows Server 2012 R2, Windows Server 2012, Windows Server 2008 oder Windows Server 2008 R2 remote über einen Computer unter Windows 8.1, Windows 8, Windows 7 oder Windows Vista verwalten.

Weitere Informationen finden Sie unter http://social.technet.microsoft.com/wiki/contents/articles/2202.remote-server-administration-tools-rsat-for-windows-client-and-windows-server-dsforum2wiki.aspx.

Für Windows XP: Installieren und aktivieren Sie die Gruppenrichtlinienkonsole für Ihr Windows Betriebssystem.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.microsoft.com/de-de/download/details.aspx?id=21895.

Distributionsfreigabe. Verwenden Sie eine Freigabe, auf die alle Zugriff haben. Legen Sie die .msi-Datei beispielsweise nicht auf der NETLOGON-Freigabe ab, da nicht jeder Benutzer auf diese Freigabe zugreifen kann, was schließlich dazu führt, dass die Aktualisierung nicht erfolgreich ist. Als Speicherort muss eine dauerhaft zugängliche Freigabe gewählt werden. Das Installationsprogramm ist eine MSI-Datei (Microsoft Installer). Zum Deinstallieren oder Aktualisieren der Software benötigt MSI Zugriff auf die .msi-Datei. Andernfalls kann msiexec nicht deinstalliert werden.
K1000 Agenten mithilfe des K1000 GPO Tools für die Gruppenrichtlinienobjekt-Agenten-Provisionierung bereitstellen

Sie können den K1000 Agenten mithilfe des K1000 GPO Tools für die Gruppenrichtlinienobjekt-Provisionierung auf mehreren Geräten installieren. Dabei beginnen Sie mit dem Assistenten für die Agenten-Provisionierung. Mit dieser Methode sind Provisionierungen für Windows Geräte möglich.

Bei dieser Aufgabe arbeiten Sie zunächst in der Windows Gruppenrichtlinien-Verwaltungskonsole oder in der Windows Verwaltung (mit dem K1000 GPO Tool für die Gruppenrichtlinienobjekt-Agenten-Provisionierung) und wenden sich dann wieder der K1000 Appliance zu.

a.
Melden Sie sich bei der Administratorkonsole der K1000 an: http://K1000_hostname/admin. Oder wählen Sie, wenn in den allgemeinen Einstellungen der Appliance die Option Organisationsmenü in Verwaltungskopfzeile anzeigen aktiviert ist, in der Dropdown-Liste oben rechts auf der Seite neben den Anmeldeinformationen eine Organisation aus.
b.
Klicken Sie auf der linken Navigationsleiste auf Einstellungen und anschließend auf Provisionierung.
c.
Klicken Sie im Bereich Provisionierung auf Assistent für die Agenten-Provisionierung.
Die Seite Assistent für die Agenten-Provisionierung: Schritt 1 von 3 wird angezeigt.
2.
Aktivieren Sie das Kontrollkästchen für Provisionierung mithilfe der Windows Gruppenrichtlinie (empfohlen) und klicken Sie anschließend auf Weiter, um die Seite Assistent für die Agenten-Provisionierung: Schritt 2 von 3 anzuzeigen.

Zum Installieren und Starten des Tools müssen Sie die Oberfläche der K1000 verlassen.

6.
Kehren Sie zur Seite Agenten-Provisionierung: Schritt 2 von 3 der K1000 zurück, wenn Sie alle Arbeiten mit Tool erledigt haben, und klicken Sie auf Weiter.
7.
Klicken Sie auf Fertig stellen auf der Seite Agenten-Provisionierung: Schritt 3 von 3 anzuzeigen.

Agenten werden auf den Clientgeräten installiert, wenn die Gruppenrichtlinie auf diesen Geräten aktualisiert wurde. Abhängig von der Umgebung findet die Installation entweder beim Neustart des Geräts oder nach einem 90-minütigen Aktualisierungszyklus für die Gruppenrichtlinie statt.

Rufen Sie die Seite Geräte auf, um den Fortschritt der Geräte zu überwachen, auf denen der Agent installiert und eingecheckt wird.

Agentenbereitstellung mithilfe des Tools für die Gruppenrichtlinienobjekt-Agenten-Provisionierung vorbereiten

K1000 Agent mithilfe des Tools für die Gruppenrichtlinienobjekt-Agenten-Provisionierung für Windows Geräte provisionieren

Bei Windows-Geräten empfiehlt Quest die Verwendung des Tools für die Gruppenrichtlinienobjekt-Agenten-Provisionierung, da sich dadurch der Aufwand für die vorbereitende Konfiguration der Zielgeräte verringert.

Das Gruppenrichtlinienobjekt-Provisionierungstool nutzt Active Directory® und Gruppenrichtlinien, um die Installationseinstellungen zu verteilen und die Agenteninstallation auszuführen. Das Tool erstellt ein Gruppenrichtlinienobjekt oder ändert ein bereits vorhandenes, um den K1000 Agenten zu installieren, wenn sich ein Gerät über Active Directory authentifiziert.

Wenn ein Zielgerät die Gruppenrichtlinie nach Abschluss des Erstellungs- oder Änderungsprozesses erstmals aktualisiert, wird auf den Geräten, von denen dieses Gruppenrichtlinienobjekt angewendet wird, eine neue clientseitige Gruppenrichtlinienerweiterungs-DLL registriert. Bei der nächsten Aktualisierung der Gruppenrichtlinie durch das Gerät löst Windows dann die neu registrierte clientseitige Erweiterung aus, um den K1000 Windows Agenten zu installieren.

Den Artikel der Quest Knowledge Base mit dem Link zum Herunterladen des Tools für die Gruppenrichtlinienobjekt-Provisionierung finden Sie unter https://support.quest.com/de-de/kb/133776.

Agentenbereitstellung mithilfe des Tools für die Gruppenrichtlinienobjekt-Agenten-Provisionierung vorbereiten

Damit Sie Agenten mithilfe des Tools für die Gruppenrichtlinienobjekt-Agenten-Provisionierung auf Windows-Geräten bereitstellen können, müssen Sie zunächst sicherstellen, dass das System ordnungsgemäß konfiguriert ist.

Die Verwendung des Tools für die Gruppenrichtlinienobjekt-Agenten-Provisionierung setzt die Erfüllung folgender Systemanforderungen voraus:

Ab Windows Vista: Mit den Remoteserver-Verwaltungstools (Remote Server Administration Tools, RSAT) können IT-Administratoren Rollen und Features von Windows Server 2012 R2, Windows Server 2012, Windows Server 2008 oder Windows Server 2008 R2 remote über einen Computer unter Windows 8.1, Windows 8, Windows 7 oder Windows Vista verwalten.

Weitere Informationen finden Sie unter http://social.technet.microsoft.com/wiki/contents/articles/2202.remote-server-administration-tools-rsat-for-windows-client-and-windows-server-dsforum2wiki.aspx.

Für Windows XP: Installieren und aktivieren Sie die Gruppenrichtlinienkonsole für Ihr Windows Betriebssystem.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.microsoft.com/de-de/download/details.aspx?id=21895.

Distributionsfreigabe. Verwenden Sie eine Freigabe, auf die alle Zugriff haben. Legen Sie die .msi-Datei beispielsweise nicht auf der NETLOGON-Freigabe ab, da nicht jeder Benutzer auf diese Freigabe zugreifen kann, was schließlich dazu führt, dass die Aktualisierung nicht erfolgreich ist. Als Speicherort muss eine dauerhaft zugängliche Freigabe gewählt werden. Das Installationsprogramm ist eine MSI-Datei (Microsoft Installer). Zum Deinstallieren oder Aktualisieren der Software benötigt MSI Zugriff auf die .msi-Datei. Andernfalls kann msiexec nicht deinstalliert werden.
K1000 Agenten mithilfe des K1000 GPO Tools für die Gruppenrichtlinienobjekt-Agenten-Provisionierung bereitstellen

Sie können den K1000 Agenten mithilfe des K1000 GPO Tools für die Gruppenrichtlinienobjekt-Provisionierung auf mehreren Geräten installieren. Dabei beginnen Sie mit dem Assistenten für die Agenten-Provisionierung. Mit dieser Methode sind Provisionierungen für Windows Geräte möglich.

Bei dieser Aufgabe arbeiten Sie zunächst in der Windows Gruppenrichtlinien-Verwaltungskonsole oder in der Windows Verwaltung (mit dem K1000 GPO Tool für die Gruppenrichtlinienobjekt-Agenten-Provisionierung) und wenden sich dann wieder der K1000 Appliance zu.

a.
Melden Sie sich bei der Administratorkonsole der K1000 an: http://K1000_hostname/admin. Oder wählen Sie, wenn in den allgemeinen Einstellungen der Appliance die Option Organisationsmenü in Verwaltungskopfzeile anzeigen aktiviert ist, in der Dropdown-Liste oben rechts auf der Seite neben den Anmeldeinformationen eine Organisation aus.
b.
Klicken Sie auf der linken Navigationsleiste auf Einstellungen und anschließend auf Provisionierung.
c.
Klicken Sie im Bereich Provisionierung auf Assistent für die Agenten-Provisionierung.
Die Seite Assistent für die Agenten-Provisionierung: Schritt 1 von 3 wird angezeigt.
2.
Aktivieren Sie das Kontrollkästchen für Provisionierung mithilfe der Windows Gruppenrichtlinie (empfohlen) und klicken Sie anschließend auf Weiter, um die Seite Assistent für die Agenten-Provisionierung: Schritt 2 von 3 anzuzeigen.

Zum Installieren und Starten des Tools müssen Sie die Oberfläche der K1000 verlassen.

6.
Kehren Sie zur Seite Agenten-Provisionierung: Schritt 2 von 3 der K1000 zurück, wenn Sie alle Arbeiten mit Tool erledigt haben, und klicken Sie auf Weiter.
7.
Klicken Sie auf Fertig stellen auf der Seite Agenten-Provisionierung: Schritt 3 von 3 anzuzeigen.

Agenten werden auf den Clientgeräten installiert, wenn die Gruppenrichtlinie auf diesen Geräten aktualisiert wurde. Abhängig von der Umgebung findet die Installation entweder beim Neustart des Geräts oder nach einem 90-minütigen Aktualisierungszyklus für die Gruppenrichtlinie statt.

Rufen Sie die Seite Geräte auf, um den Fortschritt der Geräte zu überwachen, auf denen der Agent installiert und eingecheckt wird.

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