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KACE Systems Deployment Appliance 7.0 Common Documents - Administrator-Handbuch

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Erstellen von Ordnern zum Hinzuzufügen gerätespezifischer Treiber

Erstellen von Ordnern zum Hinzuzufügen gerätespezifischer Treiber

Wenn Sie Treiber manuell hinzufügen, können Sie Ordner erstellen, um die gerätespezifischen Treiber zu sortieren. Sie können z. B. Ordner mit Herstellernamen und darin weitere Unterordner erstellen, um die Treiber weiter zu sortieren.

Prüfen Sie den Treiberkompatibilitätsbericht der KACE SDA, in dem die vom Gerät benötigten Treiber mit den im Quellenmedium verfügbaren Treibern abgeglichen und aufgeführt werden.

1.
Greifen Sie auf das Freigabeverzeichnis drivers_postintall Ihrer KACE SDA Appliance über den UNC-Pfad \\<KACE_SDA>\drivers_postinstall zu, wobei <KACE_SDA> entweder die IP-Adresse oder der DNS-Name der KACE SDA ist.
Der Pfad zu den Treibern darf einschließlich Treibername höchstens 255 Zeichen enthalten. Die Verzeichnisse und Treibernamen unterstützen keine Sonderzeichen. Sie können auf dem Gerät das Skript driver_feed_discovery_tool.vbs ausführen, um den Gerätemodell- und Herstellernamen abzurufen. Das Script befindet sich im Verzeichnis drivers_postinstall\feeds_tools.

Generieren von KACE SDA-Paketen zum Importieren großer Treiberdateien

Generieren von KACE SDA-Paketen zum Importieren großer Treiberdateien

Sie können Pakete für Dateien generieren, die Sie von der Website eines Herstellers heruntergeladen oder von einer anderen Quelle bezogen haben sowie für Dateien, deren Größe 1,5 GB überschreitet. Das Freigabeverzeichnis restore der KACE SDA ist ein Repository zum Speichern von Paketen und Dateien, die in die KACE SDA importiert werden können.

Mithilfe der Funktion Paket-Manager-Export können .pkg-Dateien erstellt werden. Eine .pkg-Datei enthält Treiber und eine .xml-Datei mit demselben Namen wie die .pkg-Datei. Die .xml-Datei enthält Metadaten zu den Treibern. Für jedes ausgewählte Treiberpaket wird ein separates Paket erstellt.

1.
Klicken Sie im linken Navigationsbereich auf Einstellungen, um diesen Abschnitt zu erweitern, und klicken Sie dann auf Paketverwaltung, um die Seite Paketverwaltung anzuzeigen.
2.
Klicken Sie auf SDA-Pakete exportieren, um die Seite Exportliste anzuzeigen.
4.
Wählen Sie Aktion auswählen > Auswahl exportieren.

Wenn Sie den Export eines Pakets starten, während bereits ein Exportvorgang ausgeführt wird, wird das Paket der Warteschlange hinzugefügt. Das Packen kann je nach Größe und Anzahl der Dateien im Paket einige Minuten bis mehrere Stunden dauern. In der Spalte Status wird angezeigt, wenn der jeweilige Export abgeschlossen ist.

Importieren von Treiberpaketen in die Appliance

Importieren von Treiberpaketen in die Appliance

Sie können gerätespezifische Treiber oder Treiberpakete für Netzwerk- und Speichergeräte aus dem Freigabeverzeichnis restore in die Appliance importieren. Die Importfunktion ist nützlich für Treiberpakete, deren Größe 1,5 GB überschreitet und für von Hersteller-Websites heruntergeladene Treiberpakete wie z. B. Audio-, Video- und Chipsatz-Treiber mit komplexen Konfigurationen oder Abhängigkeiten.

1.
Klicken Sie im linken Navigationsbereich auf Einstellungen, um diesen Abschnitt zu erweitern, und klicken Sie dann auf Paketverwaltung, um die Seite Paketverwaltung anzuzeigen.
2.
Klicken Sie auf SDA importieren, um die Seite „Importliste“ zu öffnen, auf der alle Pakete im Freigabeverzeichnis restore aufgeführt sind.
4.
Wählen Sie Aktion auswählen > Auswahl importieren.

Wenn es sich bei den Treibern um Netzwerk- oder Speichertreiber handelt, müssen Sie einen Recache für die Treiber ausführen. Siehe Durchführen eines Recache für das Treiberverzeichnis für Netzwerk- und Speichergeräte.

Informationen zu Treibern für das KACE Boot Environment

Informationen zu Treibern für das KACE Boot Environment

Wenn Sie Treiber für Netzwerkkarten und Speichergeräte zum KACE Boot Environment (KBE) hinzufügen, muss für das Treiberfreigabeverzeichnis ein Recache des entsprechenden Treiberordners durchgeführt und ein neues KBE erstellt werden.

Im Freigabeverzeichnis drivers befinden sich zwei Ordner für die Systemstart-Umgebung und ein Order für jedes unterstützte Betriebssystem. Für jedes KBE und jeden Betriebssystemtyp ist eine eigene Treiberversion erforderlich.

Das Freigabeverzeichnis drivers hat die folgende Verzeichnisstruktur:

Sie können im Treiberverzeichnis beliebige Treibertypen speichern. Quest empfiehlt jedoch, nur Netzwerktreiber in diesem Verzeichnis zu speichern.

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