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KACE Asset Management Appliance 7.1 - Administratorhandbuch

Informationen zur KACE Appliance für Systemverwaltung (K1000) Erste Schritte
Konfigurieren der Appliance
Anforderungen und Spezifikationen Einschalten der Appliance und Anmelden bei der Administratorkonsole Zugriff auf die Befehlszeilenkonsole Verfolgen von Konfigurationsänderungen Konfigurieren der allgemeinen Einstellungen auf System- und Verwaltungsebene Konfigurieren der Datum- und Uhrzeiteinstellungen der Appliance Überprüfen von Port-Einstellungen, NTP-Dienst und Website-Zugriff Konfigurieren von Netzwerk- und Sicherheitseinstellungen Konfigurieren der Agenten-Einstellungen Konfigurieren der Einstellungen für Sitzungs-Timeout und automatische Aktualisierung Konfigurieren der Gebietsschema-Einstellungen Konfigurieren der Datenfreigabeeinstellungen Informationen zu den DIACAP-Compliance-Anforderungen Konfigurieren des Mobilgerätezugriffs Schnellen Wechsel von Organisationen und verknüpften Appliance aktivieren Verknüpfen von Quest KACE Appliances Konfigurieren der Verlaufseinstellungen
Einrichten und Verwenden von Labels für die Verwaltung von Elementgruppen Konfigurieren von Benutzerkonten, LDAP-Authentifizierung und SSO
Informationen zu Benutzerkonten und Benutzerauthentifizierung Informationen zu Gebietsschema-Einstellungen Verwalten von Benutzerkonten auf Systemebene Verwalten von Organisationsbenutzerkonten Anzeigen oder Bearbeiten von Benutzerprofilen Verwenden eines LDAP-Servers zur Benutzerauthentifizierung Importieren von Benutzern aus einem LDAP-Server Informationen zur einmaligen Anmeldung (SSO) Aktivieren und Deaktivieren der einmaligen Anmeldung Verwenden von Active Directory für die einmalige Anmeldung Verwenden von Quest Identitätsbroker für die einmalige Anmeldung
Verwenden von Replikationsfreigaben Verwalten von Anmeldeinformationen Konfigurieren von Assets
Informationen zur Komponente Asset Management Informationen zum Verwalten von Assets Hinzufügen und Anpassen von Asset-Typen und Verwalten von Asset-Informationen Verwalten von Software-Assets Verwalten physischer und logischer Assets Verwalten und Verwenden von manuellen Asset-Informationen Verwalten von Standorten
Einrichten der Lizenz-Compliance Verwalten der Lizenz-Compliance Einrichten des Service Desks Erstellen und Verwalten von Organisationen Importieren und Exportieren von Appliance-Ressourcen
Verwalten des Inventars
Verwenden der Geräteerkennung Verwalten von Geräteinventar
Informationen zur Geräteverwaltung Funktionen, die für jede einzelne Geräteverwaltungsmethode zur Verfügung stehen Informationen zu Inventarinformationen Erfassen von Änderungen an Inventareinstellungen Verwalten von Inventarinformationen Suchen und Verwalten von Geräten Provisionierung des K1000 Agenten Manuelle Bereitstellung des K1000 Agenten Verwenden der Verwaltung ohne Agent Manuelles Hinzufügen von Geräten in der Administratorkonsole oder mithilfe der API Erzwingen von Inventaraktualisierungen Verwalten ausstehender Geräte Abrufen von Informationen zum Service von Dell
Verwalten von Anwendungen auf der Seite "Software" Verwalten des Softwarekataloginventars
Informationen zum Softwarekatalog Anzeigen von Informationen im Softwarekatalog Hinzufügen von Anwendungen zum Softwarekatalog Verwalten von Lizenz-Assets für Anwendungen im Softwarekatalog Verwenden der Erfassung der Softwarenutzung Verwenden der Anwendungssteuerung Softwarekatalog aktualisieren oder neu installieren
Verwalten des Prozess-, Startprogramm- und Dienstinventars Erstellen benutzerdefinierter Inventarregeln
Bereitstellen von Paketen auf verwalteten Geräten
Verteilen von Software und Verwenden von Wake on LAN Senden von Warnungen an verwaltete Geräte Ausführen von Skripten auf verwalteten Geräten
Informationen zu Skripten Änderungsnachverfolgung für Skripteinstellungen Informationen zu Standardskripten Hinzufügen und Bearbeiten von Skripten Verwenden der Befehle "Ausführen" und "Jetzt ausführen" Informationen zu den Konfigurationsrichtlinienvorlagen Verwenden der Windows Konfigurationsrichtlinien Verwenden der Mac OS X Konfigurationsrichtlinien Richtlinien und Skripte bearbeiten Die Skriptprotokolle durchsuchen Exportieren von Skripten
Verwalten von Mac Profilen
Patchen von Geräten und Aufrechterhalten der Sicherheit
Informationen zur Patch-Verwaltung Abonnieren und Herunterladen von Patches Erstellen und Verwalten von Patch-Zeitplänen Verwalten des Patch-Inventars Verwalten von Dell Geräten und Aktualisierungen Aufrechterhalten der Geräte- und Appliance-Sicherheit
Testen der Gerätesicherheit Aufrechterhalten der Appliance-Sicherheit
Verwenden von Berichten und Zeitplanung für Benachrichtigungen Überwachen von Servern
Erste Schritte bei der Serverüberwachung Verwenden von Überwachungsprofilen Verwalten der Geräteüberwachung Arbeiten mit Warnungen
Verwenden des Service Desks
Konfigurieren des Service Desks
Systemanforderungen Informationen zum Service Desk Überblick über Setup-Aufgaben Konfigurieren der Service Desk-Geschäftszeiten und -Feiertage Konfigurieren von Service Level-Vereinbarungen Konigurieren von Service Desk-Ticketwarteschlangen Konfigurieren der Ticketeinstellungen Anpassen der Startseite der Benutzerkonsole Verwenden der Zufriedenheitsumfrage Aktivieren oder Deaktivieren der Sicherheitsfunktionen für Service Desk-Anhänge
Verwalten von Service Desk-Tickets, -Prozessen und -Berichten
Übersicht über den Lebenszyklus von Service Desk-Tickets Erstellen von Tickets über die Administratorkonsole und Benutzerkonsole Erstellen und Verwalten von Tickets per E-Mail Anzeigen von Tickets und Verwalten von Kommentaren, Arbeit und Anhängen Verwenden des Prozesses zur Eskalation von Tickets Verwenden von Service Desk-Prozessen Verwenden von Ticketregeln Ausführen von Service Desk-Berichten Archivieren, Wiederherstellen und Löschen von Tickets Verwalten der Ticketlöschung
Verwalten von Warteschlangen für Service-Desk-Tickets Informationen zu Benutzerdownloads und Knowledge Base-Artikeln Anpassen von Einstellungen für Service-Desk-Tickets Konfigurieren von SMTP-E-Mail-Servern
Wartung und Fehlerbehebung
Warten der Appliance Fehlerbehebung in der K1000
Anhang Glossar Über uns Rechtliche Hinweise

Informationen zu Dell Data Protection | Encryption (DDP|E) und Verschlüsselungsinformationen in Gerätedetails

Informationen zu Dell Data Protection ||E) und Verschlüsselungsinformationen in Gerätedetails

Wenn auf Geräten im Netzwerk der DDP|E Client installiert ist, kann die K1000 Status- und Konfigurationsinformationen erfassen und auf der Seite Gerätedetail anzeigen.

Festlegen des Registrierungsschlüssels in Windows DDP|E Client erforderlich

Damit die K1000 detaillierte Inventardaten von Windows DDP|E Clients erfassen kann, müssen Sie im Client den Schlüssel DumpXmlInventory festlegen.

Dieser Registrierungswert verursacht, dass der DDP|E eine Datei inventory.xml auf das Zielgerät schreibt, die daraufhin vom Inventar analysiert wird. Siehe Dump Inventory-Registrierungsschlüssel zur Inventarerfassung von Windows DDP|E-Client-Geräten hinzufügen.

Diese Anforderung gilt nur für Windows.

Dell Data Protection ||E)

DDP|E besteht aus Anwendungen, die dem Benutzer Folgendes ermöglichen:

Unterstützte Betriebssysteme für DDP|E

Betriebssystem

Versionen

Windows

7, 8, 8,1

Mac OS X

10.7.5, 10.8.3–10.8.5, 10.9.2–10.9.3

Auf der Seite "Gerätedetail" angezeigte DDP|E Informationen

 

Element

 

Beschreibung

MACHINE_DDPE

Datenbankfeld

Eindeutige ID

Eine Identifikation des DDP|E Clients, die vom DDP|E Server verwendet wird.

MCID

Version des Agenten

Installierte Version des DDP|E Clients.

AGENT_VERSION

Hostname des Servers

Hostname des DDP|E Servers, der diesen DDP|E Client verwaltet.

SERVER_HOSTNAME

Schutzstatus

Beispielwerte lauten Geschützt und Ungeschützt. Werte wie Gesperrt oder Unbekannt können auf ein Problem hindeuten.

PROTECTION_STATUS

Letztes generiertes Inventar

Zeitstempel der letzten Inventarisierung des DDP|E Clients. Nicht zu verwechseln mit dem K1 Inventar.

PROTECTION_STATUS_UPDATED

Auf der Seite "Gerätedetail" angezeigte DDP|E Volume-Informationen

 

Element

 

Beschreibung

MACHINE_DDPE_VOLUME

Datenbankfeld

Gerät

Name des Geräts/Volume, das vom Betriebssystem gemeldet wird.

DEVICE_ID

Schutzstatus

Angabe der aktuellen Ebene/des Status des DDP|E Schutzes auf dem DDP|E Client.

PROTECTION_STATUS

Schutzgrund

Art des auf dem DDP|E Client verwendeten Schutzes. Die Option lautet für gewöhnlich Anbietergeschützt, was für DDP|E oder BitLocker steht.

PROTECTION_REASON

BitLocker

BitLocker ist eine in Windows enthaltene Funktion zur vollständigen Datenträgerverschlüsselung.

Unterstützte Betriebssysteme für BitLocker

Betriebssystem

Versionen

Windows

Vista, 7 (Enterprise und Ultimate)

Windows

8, 8.1 (Pro und Enterprise)

Windows Server

2008, 2008 R2, 2012, 2012 R2

Auf der Seite "Gerätedetail" angezeigte BitLocker Informationen

 

Element

 

Beschreibung

MACHINE_BITLOCKER_VOLUME

Datenbankfeld

Geräte-ID

Eindeutiger Bezeichner für das Volume auf dem System.

DEVICE_ID

Persistente Volume-ID

Ein persistenter Bezeichner für das Volume auf dem System.

PERSISTENT_VOLUME_ID

Schutzstatus

Gibt an, ob BitLocker das Volume schützt.

PROTECTION_STATUS

Metadatenversion

Mögliche Werte:

VERSION

Verschlüsselungsmethode

Verwendeter Verschlüsselungstyp. Beispiel: AES-128. Mögliche Werte:

SELF_ENCRYPTION_DRIVE

_ENCRYPTION_METHOD

Hardware-Verschlüsselungsstatus

Mögliche Werte:

HARDWARE_ENCRYPTION_STATUS

Sperrstatus

Mögliche Werte:

LOCK_STATUS

Konvertierungsstatus

Status der Konvertierung. Mögliche Werte:

CONVERSION_STATUS

Verschlüsselungsfortschritt (%)

Der Fortschritt der Konvertierung in Prozent.

ENCRYPTION_PERCENTAGE

Bereinigungsstatus

Status der Speicherplatzbereinigung. Mögliche Werte:

WIPING_STATUS

Bereinigungsfortschritt (%)

Der Fortschritt der Speicherplatzbereinigung in Prozent.

WIPING_PERCENTAGE

Schlüsselschutzvorrichtungen

Aktive Schlüsselschutzvorrichtungen. Mögliche Werte:

KEY_PROTECTORS

FileVault 2

FileVault 2 ist eine in Mac OS X enthaltene Funktion zur vollständigen Datenträgerverschlüsselung.

Unterstützte Betriebssysteme für FileVault 2

Betriebssystem

Versionen

Mac OS X

10,8, 10,9, 10,10

Auf der Seite "Gerätedetail" angezeigte FileVault 2 Informationen

 

Element

 

Beschreibung

MACHINE_FILEVAULT_VOLUME

Datenbankfeld

Aktiviert

Gibt an, ob FileVault aktiviert ist.

IS_ENABLED

Persönlicher Wiederherstellungsschlüssel

Gibt das Vorhandensein eines persönlichen Wiederherstellungsschlüssels an.

HAS_PERSONAL_RECOVERY_KEY

Institutioneller Wiederherstellungsschlüssel

Gibt das Vorhandensein eines vom Unternehmen bereitgestellten X.509-basierten asymmetrischen Schlüsselpaars an.

HAS_INSTITUTIONAL_RECOVERY

_KEY

Autorisierte Benutzer

Eine Liste der Konten, die das Laufwerk in EFI entsperren können.

AUTHORIZED_USERS

Konvertierungsstatus

Der Status des Verschlüsselungsvorgangs. Beispiele umfassen Konvertierung ausstehend, Konvertierung läuft, Konvertierung angehalten und Abgeschlossen.

CONVERSION_STATUS

Konvertierungsfortschritt (%)

Der Fortschritt der Konvertierung in Prozent.

CONVERSION_PERCENTAGE

Verschlüsselungsstatus

Status der Verschlüsselung. Beispiel: Gesperrt oder Entsperrt.

ENCRYPTION_STATUS

Verschlüsselungstyp

Verwendeter Verschlüsselungstyp. Beispiel: AES-XTS.

ENCRYPTION_TYPE

Gerät

Eindeutiger Bezeichner für das Volume auf dem System.

DEVICE_ID

Version

VERSION

Trusted Platform Module (TPM)

TPM ist ein dedizierter Mikroprozessor, der Hardware schützt, indem er Kryptografieschlüssel in Geräte integriert.

Unterstützte Betriebssysteme für TPM

Betriebssystem

Versionen

Windows

Vista, 7, 8, 8.1

Windows Server

2008, 2008 R2, 2012, 2012 R2

Auf der Seite "Gerätedetail" angezeigte TPM Informationen

 

Element

 

Beschreibung

MACHINE_TPM

Datenbankfeld

Hersteller

Hersteller des TPM-Chips.

MANUFACTURER_ID_TEXT

Herstellerversion

Version des TPM-Chips.

MANUFACTURER_VERSION

Herstellerversionsinformationen

Weitere Informationen zur für den Hersteller spezifischen Version.

MANUFACTURER_VERSION_INFO

Spezifikationsversion

Die Version der TCG-Spezifikation (Trusted Computing Group), die das TPM unterstützt.

SPECIFICATION_VERSION

Version der physischen Anwesenheit

Die Version der physischen Anwesenheitsschnittstelle, die das Gerät unterstützt. Die physische Anwesenheitsschnittstelle ist ein Kommunikationsmechanismus, der Gerätevorgänge ausführt, bei denen eine physische Anwesenheit erforderlich ist.

PHYSICAL_PRESENCE_VERSION

_INFO

TPM aktiviert

Schritt 1 der TPM-Initialisierung.

IS_TPM_ENABLED

TPM aktiviert

Schritt 2 der TPM-Initialisierung.

IS_TPM_ACTIVATED

TPM in Besitz

Schritt 3 der TPM-Initialisierung.

IS_TPM_OWNED

Dump Inventory-Registrierungsschlüssel zur Inventarerfassung von Windows DDP|E-Client-Geräten hinzufügen

Dump Inventory-Registrierungsschlüssel zur Inventarerfassung von Windows DDP|E-Client-Geräten hinzufügen

Wenn auf einem Windows DDP|E-Client der Registrierungsschlüssel DumpXmlInventory nicht vorhanden ist, kann die K1000 nicht auf die .xml-Inventardatei zugreifen, um die entsprechenden Feldinformationen zu erfassen.

Dell Data Protection | Encryption ist auf dem Windows Gerät installiert. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.dell.com/support/home/us/en/19/product-support/product/dell-data-protection-encryption/drivers.

Das Verfahren zum Hinzufügen des Schlüssels ist für vom Agenten verwaltete Geräte und ohne Agent verwaltete Geräte unterschiedlich.

Registrierungsschlüssel DumpXmlInventory zu einem Windows Gerät mit Agentenverwaltung hinzufügen

Damit die K1000 Feldinformationen aus der .xml-Inventardatei eines Clients extrahieren kann, muss diesem Windows DDP|E-Client der Registrierungsschlüssel DumpXmlInventory hinzugefügt werden.

Für Windows Geräte mit Agentenverwaltung kann zum Hinzufügen des Registrierungsschlüssels "dump inventory" ein Standard-Offline-KScript der K1000 Skriptfunktion verwendet werden. Dieser Schlüssel ist erforderlich, damit der DDP|E-Agent die detaillierten XML-Inventardaten in das K1000 Dateisystem schreiben kann.

1.
Rufen Sie die Seite Skriptdetail auf, um das Skript K1000 Enable Detailed DDPE Inventory (Windows) zu bearbeiten.
a.
Melden Sie sich bei der Administratorkonsole der K1000 an: http://K1000_hostname/admin. Oder wählen Sie, wenn in den allgemeinen Einstellungen der Appliance die Option Organisationsmenü in Verwaltungskopfzeile anzeigen aktiviert ist, in der Dropdown-Liste oben rechts auf der Seite neben den Anmeldeinformationen eine Organisation aus.
c.
Wählen Sie aus der Liste K1000 Enable Detailed DDPE Inventory (Windows) aus.
2.
Legen Sie im Abschnitt Konfiguration die Skripteinstellungen fest:

Option

Beschreibung

Name

K1000 Enable Detailed DDPE Inventory (Windows), der Name dieses Standardskripts.

Aktiviert

Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um das Skript auf den Zielgeräten auszuführen. Aktivieren Sie ein Skript erst, nachdem Sie es getestet haben und es zur Ausführung bereit ist. Aktivieren Sie das Skript für ein Testlabel, bevor Sie es auf allen Geräten aktivieren.

Typ

Der Skripttyp ist Offline-KScripts.

Status

Gibt an, dass das Skript für die Implementierung im Netzwerk bereit ist. Stellen Sie den Status auf Produktion ein.

Beschreibung

Enthält eine kurze Beschreibung der Aktionen, die vom Standardskript ausgeführt werden.

Anmerkungen

Geben Sie nach Bedarf beliebige weitere Informationen ein.

3.
Geben Sie im Abschnitt Bereitstellung die Bereitstellungsoptionen an:

Option

Beschreibung

Alle Geräte

Stellen Sie die Funktion auf allen Geräten bereit. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen, um die Bereitstellung auf bestimmte Labels oder Geräte zu beschränken.

Labels

Beschränken Sie die Bereitstellung auf Geräte, die zu angegebenen Labels gehören. Klicken Sie zum Auswählen von Labels auf Bearbeiten, ziehen Sie die Labels ins Fenster Bereitstellung beschränken auf und klicken Sie dann auf Speichern.

Wenn Sie ein Label auswählen, das über eine Replikationsfreigabe oder eine alternative Download-Quelle verfügt, werden digitale Assets aus dieser Replikationsfreigabe oder aus dieser alternativen Download-Quelle kopiert und nicht direkt von der Appliance heruntergeladen.

Geräte

Mit dieser Option begrenzen Sie die Bereitstellung auf ein Gerät oder mehrere Geräte. Um nach Geräten zu suchen, beginnen Sie mit Ihrer Eingabe in das Feld.

Betriebssysteme

Beschränken Sie die Bereitstellung auf Geräte mit den angegebenen Betriebssystemen. Lassen Sie das Feld für die Betriebssysteme frei, um das Skript auf allen Betriebssystemen bereitzustellen.

Spezifische Betriebssysteme auswählen

Beschränken Sie die Bereitstellung auf Geräte mit bestimmten Versionen von Betriebssystemen. Wenn dieses Kontrollkästchen deaktiviert ist, wird das Skript auf allen Versionen angegebener Betriebssysteme ausgeführt.

4.
Geben Sie im Abschnitt Planen die Ausführungsoptionen an:

Option

Beschreibung

Kein(e)

Die Ausführung erfolgt im Zusammenhang mit einem Ereignis anstatt zu einem bestimmten Datum oder zu einem bestimmten Zeitpunkt.

Alle n Minuten/Stunden

Der Vorgang wird im angegebenen Intervall durchgeführt.

Täglich/an einem bestimmten Tag um HH:MM

Die Erfassung wird täglich zu einem bestimmten Zeitpunkt oder an einem bestimmten Wochentag um eine bestimmte Uhrzeit ausgeführt.

Am n-ten jedes Monats oder eines bestimmten Monats um HH:MM ausführen

Die Erfassung wird jeden Monat oder in einem bestimmten Monat an einem festgelegten Datum zu einer festgelegten Uhrzeit ausgeführt.

Benutzerdefinierter Zeitplan

Ausführung nach einem benutzerdefinierten Zeitplan.

Verwenden Sie das Standard-5-Feld-Cron-Format (das erweiterte Cron-Format wird nicht unterstützt):

Verwenden Sie bei der Angabe von Werten die folgenden Zeichen:

Leerzeichen( ): Die einzelnen Felder mit einem Leerzeichen trennen.
Sternchen (*): Ein Sternchen repräsentiert den gesamten Wertebereich in einem Feld. Zum Beispiel repräsentiert ein Sternchen im Stundenfeld eine beliebige Stunde.
Kommas (,): Mehrere Werte in einem Feld werden mit einem Komma getrennt. Zum Beispiel werden mit 0,6 im Feld "Wochentag" Sonntag und Samstag angegeben.
Bindestriche (-): Mit einem Bindestrich wird ein Wertebereich in einem Feld angegeben. Zum Beispiel entspricht 1-5 im Feld "Wochentag" 1,2,3,4,5, d. h. Montag bis Freitag.
Schrägstriche (/): Die Angabe der Zeitabstände, mit denen eine Aktion wiederholt werden soll, erfolgt mit einem Schrägstrich. Zum Beispiel entspricht */3 im Feld Stunde 0,3,6,9,12,15,18,21. Das Sternchen (*) gibt jede Stunde an, mit /3 erfolgt aber eine Einschränkung auf durch drei teilbare Stunden.

Beispiele:

Auch bei nächster Geräteanmeldung einmal ausführen (nur Offline-KScripts)

Führt das Offline-KScript einmal aus, wenn neue Skripte von der Appliance heruntergeladen werden.

Auch vor dem Anmelden ausführen (nur Offline-KScripts)

Führt das Offline-KScript beim Gerätestart aus. Hierdurch wird der Start der Geräte gegebenenfalls etwas verlangsamt.

Auch nach dem Anmelden ausführen (bevor der Desktop lädt) (nur Offline-KScripts)

Führt das Offline-KScript aus, nachdem der Benutzer seine Windows Anmeldedaten eingegeben hat.

Ausführung bei getrennter Verbindung zulassen (nur Offline-KScripts)

Ermöglicht die Ausführung des Offline-KScripts, auch wenn das Zielgerät keine Verbindung zur Appliance herstellen kann, um die Ergebnisse zu übermitteln. In diesem Fall werden die Ergebnisse auf dem Gerät gespeichert und bei der nächsten Verbindungsherstellung in die Appliance geladen.

Ausführung ohne angemeldeten Benutzer zulassen

Ermöglicht die Ausführung des Skripts, auch wenn ein Benutzer nicht angemeldet ist. Deaktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um das Skript nur dann auszuführen, wenn der Benutzer am Gerät angemeldet ist.

Wenn offline, bei nächster Verbindung ausführen

Für Online-KScripts oder -Shellskripts aktiviert die Option das Skript für die Ausführung von Offline-Computern, wenn sie wieder online geschaltet werden.

Wenn ein Skript ausgeführt wird, berechnet es die Anzahl der Computer, die es ausführen soll, basierend auf deren Labels oder deren Betriebssystemen, oder durch manuelle Identifikation ausgewählter Computer. Anhand des Computersatzes legt das Skript fest, welche dieser Computer online sind und richtet in der Warteschlange eine Aufgabe für die Online-Computer im Konductor ein.

Wenn Sie diese Option auswählen, überspringt das Skript den Schritt, der Online-Computer identifiziert, und es wird auf den Online-Computern ausgeführt. Für die Offline-Computer wird die Aufgabe in der Warteschlange des Konductors hinzugefügt, und ausgeführt, wenn die Computer online geschaltet werden.

Alle nachfolgenden Aufgaben für die Ausführung dieses Skripts (zum Beispiel für einen bereits in der Konductor-Warteschlange vorhandenen Offline-Computer) überschreibt die vorhandenen Aufgaben, so dass es nie mehr als eine Aufgabe in der Konductor-Warteschlange für den gleichen Computer gibt.

Eine hohe Anzahl Aufgaben im Konductor können die Leistung des Geräts beeinflussen, so dass idealerweise Offline-Skripten für diese Computer verwendet werden, die typischerweise offline sind, und verwenden Sie diese Option nur mit Online-Skripten, wenn erwarten werden kann, dass die Zielmaschinen online sind, um die Überfüllung der Konductor-Warteschlange zu vermeiden.

Standardmäßig ist diese Option deaktiviert.

5.
Überspringen Sie die Abschnitte Abhängigkeiten und Aufgaben.
Klicken Sie auf Jetzt ausführen, um das Skript sofort mittels Push an alle Geräte zu übertragen.

Verwenden Sie diese Option mit Vorsicht. Siehe Verwenden der Befehle "Ausführen" und "Jetzt ausführen".

Registrierungsschlüssel DumpXmlInventory zu einem ohne Agent verwalteten Windows Gerät hinzufügen

Damit die K1000 Feldinformationen aus der .xml-Inventardatei eines Clients extrahieren kann, muss diesem Windows DDP|E-Client der Registrierungsschlüssel DumpXmlInventory hinzugefügt werden.

Für ohne Agent verwaltete Windows Geräte müssen Sie ein neues Gruppenrichtlinienobjekt auf einem Gerät unter Windows Server 2008 oder 2012 erstellen, damit die Registrierungseinstellungen auf mehreren Geräten in der Domäne bereitgestellt werden können.

2.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Gruppenrichtlinienobjekte und auf Neu.
3.
Geben Sie einen beschreibenden Namen für das neue Gruppenrichtlinienobjekt an (z. B. Dell Data Protection | Encryption: Inventarregistrierungseinstellung) und klicken Sie auf OK.
5.
Navigieren Sie zu Computerkonfiguration > Voreinstellungen > Windows Einstellungen > Registrierung.
6.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Registrierung und wählen Sie Neu > Registrierungselement aus.
7.
Wählen Sie auf der Registerkarte Allgemein die Option Aktualisieren im Dropdown-Menü Aktion aus.
8.
Wählen Sie HKEY_LOCAL_MACHINE in der Dropdown-Liste Struktur aus.
9.
Geben Sie einen Schlüsselpfad für SYSTEM\CurrentControlSet\services\DellMgmtAgent\Parameters an.
10.
Geben Sie einen Wert von DumpXmlInventory an.
11.
Wählen Sie REG_DWORD in der Dropdown-Liste Werttyp aus.
12.
Geben Sie 1 im Datenfeld Wert an.
13.
Wählen Sie die Option Hexadezimal in der Gruppe Basis aus und klicken Sie auf OK.
14.
Schließen Sie den Gruppenrichtlinienverwaltungs-Editor.

Sie können jetzt das neue Gruppenrichtlinienobjekt mit einer bestimmten Domäne, Organisationseinheit usw. verknüpfen.

Registrierungsschlüssel DumpXmlInventory zu einem Windows Gerät mit Agentenverwaltung hinzufügen

Dump Inventory-Registrierungsschlüssel zur Inventarerfassung von Windows DDP|E-Client-Geräten hinzufügen

Wenn auf einem Windows DDP|E-Client der Registrierungsschlüssel DumpXmlInventory nicht vorhanden ist, kann die K1000 nicht auf die .xml-Inventardatei zugreifen, um die entsprechenden Feldinformationen zu erfassen.

Dell Data Protection | Encryption ist auf dem Windows Gerät installiert. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.dell.com/support/home/us/en/19/product-support/product/dell-data-protection-encryption/drivers.

Das Verfahren zum Hinzufügen des Schlüssels ist für vom Agenten verwaltete Geräte und ohne Agent verwaltete Geräte unterschiedlich.

Registrierungsschlüssel DumpXmlInventory zu einem Windows Gerät mit Agentenverwaltung hinzufügen

Damit die K1000 Feldinformationen aus der .xml-Inventardatei eines Clients extrahieren kann, muss diesem Windows DDP|E-Client der Registrierungsschlüssel DumpXmlInventory hinzugefügt werden.

Für Windows Geräte mit Agentenverwaltung kann zum Hinzufügen des Registrierungsschlüssels "dump inventory" ein Standard-Offline-KScript der K1000 Skriptfunktion verwendet werden. Dieser Schlüssel ist erforderlich, damit der DDP|E-Agent die detaillierten XML-Inventardaten in das K1000 Dateisystem schreiben kann.

1.
Rufen Sie die Seite Skriptdetail auf, um das Skript K1000 Enable Detailed DDPE Inventory (Windows) zu bearbeiten.
a.
Melden Sie sich bei der Administratorkonsole der K1000 an: http://K1000_hostname/admin. Oder wählen Sie, wenn in den allgemeinen Einstellungen der Appliance die Option Organisationsmenü in Verwaltungskopfzeile anzeigen aktiviert ist, in der Dropdown-Liste oben rechts auf der Seite neben den Anmeldeinformationen eine Organisation aus.
c.
Wählen Sie aus der Liste K1000 Enable Detailed DDPE Inventory (Windows) aus.
2.
Legen Sie im Abschnitt Konfiguration die Skripteinstellungen fest:

Option

Beschreibung

Name

K1000 Enable Detailed DDPE Inventory (Windows), der Name dieses Standardskripts.

Aktiviert

Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um das Skript auf den Zielgeräten auszuführen. Aktivieren Sie ein Skript erst, nachdem Sie es getestet haben und es zur Ausführung bereit ist. Aktivieren Sie das Skript für ein Testlabel, bevor Sie es auf allen Geräten aktivieren.

Typ

Der Skripttyp ist Offline-KScripts.

Status

Gibt an, dass das Skript für die Implementierung im Netzwerk bereit ist. Stellen Sie den Status auf Produktion ein.

Beschreibung

Enthält eine kurze Beschreibung der Aktionen, die vom Standardskript ausgeführt werden.

Anmerkungen

Geben Sie nach Bedarf beliebige weitere Informationen ein.

3.
Geben Sie im Abschnitt Bereitstellung die Bereitstellungsoptionen an:

Option

Beschreibung

Alle Geräte

Stellen Sie die Funktion auf allen Geräten bereit. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen, um die Bereitstellung auf bestimmte Labels oder Geräte zu beschränken.

Labels

Beschränken Sie die Bereitstellung auf Geräte, die zu angegebenen Labels gehören. Klicken Sie zum Auswählen von Labels auf Bearbeiten, ziehen Sie die Labels ins Fenster Bereitstellung beschränken auf und klicken Sie dann auf Speichern.

Wenn Sie ein Label auswählen, das über eine Replikationsfreigabe oder eine alternative Download-Quelle verfügt, werden digitale Assets aus dieser Replikationsfreigabe oder aus dieser alternativen Download-Quelle kopiert und nicht direkt von der Appliance heruntergeladen.

Geräte

Mit dieser Option begrenzen Sie die Bereitstellung auf ein Gerät oder mehrere Geräte. Um nach Geräten zu suchen, beginnen Sie mit Ihrer Eingabe in das Feld.

Betriebssysteme

Beschränken Sie die Bereitstellung auf Geräte mit den angegebenen Betriebssystemen. Lassen Sie das Feld für die Betriebssysteme frei, um das Skript auf allen Betriebssystemen bereitzustellen.

Spezifische Betriebssysteme auswählen

Beschränken Sie die Bereitstellung auf Geräte mit bestimmten Versionen von Betriebssystemen. Wenn dieses Kontrollkästchen deaktiviert ist, wird das Skript auf allen Versionen angegebener Betriebssysteme ausgeführt.

4.
Geben Sie im Abschnitt Planen die Ausführungsoptionen an:

Option

Beschreibung

Kein(e)

Die Ausführung erfolgt im Zusammenhang mit einem Ereignis anstatt zu einem bestimmten Datum oder zu einem bestimmten Zeitpunkt.

Alle n Minuten/Stunden

Der Vorgang wird im angegebenen Intervall durchgeführt.

Täglich/an einem bestimmten Tag um HH:MM

Die Erfassung wird täglich zu einem bestimmten Zeitpunkt oder an einem bestimmten Wochentag um eine bestimmte Uhrzeit ausgeführt.

Am n-ten jedes Monats oder eines bestimmten Monats um HH:MM ausführen

Die Erfassung wird jeden Monat oder in einem bestimmten Monat an einem festgelegten Datum zu einer festgelegten Uhrzeit ausgeführt.

Benutzerdefinierter Zeitplan

Ausführung nach einem benutzerdefinierten Zeitplan.

Verwenden Sie das Standard-5-Feld-Cron-Format (das erweiterte Cron-Format wird nicht unterstützt):

Verwenden Sie bei der Angabe von Werten die folgenden Zeichen:

Leerzeichen( ): Die einzelnen Felder mit einem Leerzeichen trennen.
Sternchen (*): Ein Sternchen repräsentiert den gesamten Wertebereich in einem Feld. Zum Beispiel repräsentiert ein Sternchen im Stundenfeld eine beliebige Stunde.
Kommas (,): Mehrere Werte in einem Feld werden mit einem Komma getrennt. Zum Beispiel werden mit 0,6 im Feld "Wochentag" Sonntag und Samstag angegeben.
Bindestriche (-): Mit einem Bindestrich wird ein Wertebereich in einem Feld angegeben. Zum Beispiel entspricht 1-5 im Feld "Wochentag" 1,2,3,4,5, d. h. Montag bis Freitag.
Schrägstriche (/): Die Angabe der Zeitabstände, mit denen eine Aktion wiederholt werden soll, erfolgt mit einem Schrägstrich. Zum Beispiel entspricht */3 im Feld Stunde 0,3,6,9,12,15,18,21. Das Sternchen (*) gibt jede Stunde an, mit /3 erfolgt aber eine Einschränkung auf durch drei teilbare Stunden.

Beispiele:

Auch bei nächster Geräteanmeldung einmal ausführen (nur Offline-KScripts)

Führt das Offline-KScript einmal aus, wenn neue Skripte von der Appliance heruntergeladen werden.

Auch vor dem Anmelden ausführen (nur Offline-KScripts)

Führt das Offline-KScript beim Gerätestart aus. Hierdurch wird der Start der Geräte gegebenenfalls etwas verlangsamt.

Auch nach dem Anmelden ausführen (bevor der Desktop lädt) (nur Offline-KScripts)

Führt das Offline-KScript aus, nachdem der Benutzer seine Windows Anmeldedaten eingegeben hat.

Ausführung bei getrennter Verbindung zulassen (nur Offline-KScripts)

Ermöglicht die Ausführung des Offline-KScripts, auch wenn das Zielgerät keine Verbindung zur Appliance herstellen kann, um die Ergebnisse zu übermitteln. In diesem Fall werden die Ergebnisse auf dem Gerät gespeichert und bei der nächsten Verbindungsherstellung in die Appliance geladen.

Ausführung ohne angemeldeten Benutzer zulassen

Ermöglicht die Ausführung des Skripts, auch wenn ein Benutzer nicht angemeldet ist. Deaktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um das Skript nur dann auszuführen, wenn der Benutzer am Gerät angemeldet ist.

Wenn offline, bei nächster Verbindung ausführen

Für Online-KScripts oder -Shellskripts aktiviert die Option das Skript für die Ausführung von Offline-Computern, wenn sie wieder online geschaltet werden.

Wenn ein Skript ausgeführt wird, berechnet es die Anzahl der Computer, die es ausführen soll, basierend auf deren Labels oder deren Betriebssystemen, oder durch manuelle Identifikation ausgewählter Computer. Anhand des Computersatzes legt das Skript fest, welche dieser Computer online sind und richtet in der Warteschlange eine Aufgabe für die Online-Computer im Konductor ein.

Wenn Sie diese Option auswählen, überspringt das Skript den Schritt, der Online-Computer identifiziert, und es wird auf den Online-Computern ausgeführt. Für die Offline-Computer wird die Aufgabe in der Warteschlange des Konductors hinzugefügt, und ausgeführt, wenn die Computer online geschaltet werden.

Alle nachfolgenden Aufgaben für die Ausführung dieses Skripts (zum Beispiel für einen bereits in der Konductor-Warteschlange vorhandenen Offline-Computer) überschreibt die vorhandenen Aufgaben, so dass es nie mehr als eine Aufgabe in der Konductor-Warteschlange für den gleichen Computer gibt.

Eine hohe Anzahl Aufgaben im Konductor können die Leistung des Geräts beeinflussen, so dass idealerweise Offline-Skripten für diese Computer verwendet werden, die typischerweise offline sind, und verwenden Sie diese Option nur mit Online-Skripten, wenn erwarten werden kann, dass die Zielmaschinen online sind, um die Überfüllung der Konductor-Warteschlange zu vermeiden.

Standardmäßig ist diese Option deaktiviert.

5.
Überspringen Sie die Abschnitte Abhängigkeiten und Aufgaben.
Klicken Sie auf Jetzt ausführen, um das Skript sofort mittels Push an alle Geräte zu übertragen.

Verwenden Sie diese Option mit Vorsicht. Siehe Verwenden der Befehle "Ausführen" und "Jetzt ausführen".

Registrierungsschlüssel DumpXmlInventory zu einem ohne Agent verwalteten Windows Gerät hinzufügen

Damit die K1000 Feldinformationen aus der .xml-Inventardatei eines Clients extrahieren kann, muss diesem Windows DDP|E-Client der Registrierungsschlüssel DumpXmlInventory hinzugefügt werden.

Für ohne Agent verwaltete Windows Geräte müssen Sie ein neues Gruppenrichtlinienobjekt auf einem Gerät unter Windows Server 2008 oder 2012 erstellen, damit die Registrierungseinstellungen auf mehreren Geräten in der Domäne bereitgestellt werden können.

2.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Gruppenrichtlinienobjekte und auf Neu.
3.
Geben Sie einen beschreibenden Namen für das neue Gruppenrichtlinienobjekt an (z. B. Dell Data Protection | Encryption: Inventarregistrierungseinstellung) und klicken Sie auf OK.
5.
Navigieren Sie zu Computerkonfiguration > Voreinstellungen > Windows Einstellungen > Registrierung.
6.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Registrierung und wählen Sie Neu > Registrierungselement aus.
7.
Wählen Sie auf der Registerkarte Allgemein die Option Aktualisieren im Dropdown-Menü Aktion aus.
8.
Wählen Sie HKEY_LOCAL_MACHINE in der Dropdown-Liste Struktur aus.
9.
Geben Sie einen Schlüsselpfad für SYSTEM\CurrentControlSet\services\DellMgmtAgent\Parameters an.
10.
Geben Sie einen Wert von DumpXmlInventory an.
11.
Wählen Sie REG_DWORD in der Dropdown-Liste Werttyp aus.
12.
Geben Sie 1 im Datenfeld Wert an.
13.
Wählen Sie die Option Hexadezimal in der Gruppe Basis aus und klicken Sie auf OK.
14.
Schließen Sie den Gruppenrichtlinienverwaltungs-Editor.

Sie können jetzt das neue Gruppenrichtlinienobjekt mit einer bestimmten Domäne, Organisationseinheit usw. verknüpfen.

Registrierungsschlüssel DumpXmlInventory zu einem ohne Agent verwalteten Windows Gerät hinzufügen

Dump Inventory-Registrierungsschlüssel zur Inventarerfassung von Windows DDP|E-Client-Geräten hinzufügen

Wenn auf einem Windows DDP|E-Client der Registrierungsschlüssel DumpXmlInventory nicht vorhanden ist, kann die K1000 nicht auf die .xml-Inventardatei zugreifen, um die entsprechenden Feldinformationen zu erfassen.

Dell Data Protection | Encryption ist auf dem Windows Gerät installiert. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.dell.com/support/home/us/en/19/product-support/product/dell-data-protection-encryption/drivers.

Das Verfahren zum Hinzufügen des Schlüssels ist für vom Agenten verwaltete Geräte und ohne Agent verwaltete Geräte unterschiedlich.

Registrierungsschlüssel DumpXmlInventory zu einem Windows Gerät mit Agentenverwaltung hinzufügen

Damit die K1000 Feldinformationen aus der .xml-Inventardatei eines Clients extrahieren kann, muss diesem Windows DDP|E-Client der Registrierungsschlüssel DumpXmlInventory hinzugefügt werden.

Für Windows Geräte mit Agentenverwaltung kann zum Hinzufügen des Registrierungsschlüssels "dump inventory" ein Standard-Offline-KScript der K1000 Skriptfunktion verwendet werden. Dieser Schlüssel ist erforderlich, damit der DDP|E-Agent die detaillierten XML-Inventardaten in das K1000 Dateisystem schreiben kann.

1.
Rufen Sie die Seite Skriptdetail auf, um das Skript K1000 Enable Detailed DDPE Inventory (Windows) zu bearbeiten.
a.
Melden Sie sich bei der Administratorkonsole der K1000 an: http://K1000_hostname/admin. Oder wählen Sie, wenn in den allgemeinen Einstellungen der Appliance die Option Organisationsmenü in Verwaltungskopfzeile anzeigen aktiviert ist, in der Dropdown-Liste oben rechts auf der Seite neben den Anmeldeinformationen eine Organisation aus.
c.
Wählen Sie aus der Liste K1000 Enable Detailed DDPE Inventory (Windows) aus.
2.
Legen Sie im Abschnitt Konfiguration die Skripteinstellungen fest:

Option

Beschreibung

Name

K1000 Enable Detailed DDPE Inventory (Windows), der Name dieses Standardskripts.

Aktiviert

Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um das Skript auf den Zielgeräten auszuführen. Aktivieren Sie ein Skript erst, nachdem Sie es getestet haben und es zur Ausführung bereit ist. Aktivieren Sie das Skript für ein Testlabel, bevor Sie es auf allen Geräten aktivieren.

Typ

Der Skripttyp ist Offline-KScripts.

Status

Gibt an, dass das Skript für die Implementierung im Netzwerk bereit ist. Stellen Sie den Status auf Produktion ein.

Beschreibung

Enthält eine kurze Beschreibung der Aktionen, die vom Standardskript ausgeführt werden.

Anmerkungen

Geben Sie nach Bedarf beliebige weitere Informationen ein.

3.
Geben Sie im Abschnitt Bereitstellung die Bereitstellungsoptionen an:

Option

Beschreibung

Alle Geräte

Stellen Sie die Funktion auf allen Geräten bereit. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen, um die Bereitstellung auf bestimmte Labels oder Geräte zu beschränken.

Labels

Beschränken Sie die Bereitstellung auf Geräte, die zu angegebenen Labels gehören. Klicken Sie zum Auswählen von Labels auf Bearbeiten, ziehen Sie die Labels ins Fenster Bereitstellung beschränken auf und klicken Sie dann auf Speichern.

Wenn Sie ein Label auswählen, das über eine Replikationsfreigabe oder eine alternative Download-Quelle verfügt, werden digitale Assets aus dieser Replikationsfreigabe oder aus dieser alternativen Download-Quelle kopiert und nicht direkt von der Appliance heruntergeladen.

Geräte

Mit dieser Option begrenzen Sie die Bereitstellung auf ein Gerät oder mehrere Geräte. Um nach Geräten zu suchen, beginnen Sie mit Ihrer Eingabe in das Feld.

Betriebssysteme

Beschränken Sie die Bereitstellung auf Geräte mit den angegebenen Betriebssystemen. Lassen Sie das Feld für die Betriebssysteme frei, um das Skript auf allen Betriebssystemen bereitzustellen.

Spezifische Betriebssysteme auswählen

Beschränken Sie die Bereitstellung auf Geräte mit bestimmten Versionen von Betriebssystemen. Wenn dieses Kontrollkästchen deaktiviert ist, wird das Skript auf allen Versionen angegebener Betriebssysteme ausgeführt.

4.
Geben Sie im Abschnitt Planen die Ausführungsoptionen an:

Option

Beschreibung

Kein(e)

Die Ausführung erfolgt im Zusammenhang mit einem Ereignis anstatt zu einem bestimmten Datum oder zu einem bestimmten Zeitpunkt.

Alle n Minuten/Stunden

Der Vorgang wird im angegebenen Intervall durchgeführt.

Täglich/an einem bestimmten Tag um HH:MM

Die Erfassung wird täglich zu einem bestimmten Zeitpunkt oder an einem bestimmten Wochentag um eine bestimmte Uhrzeit ausgeführt.

Am n-ten jedes Monats oder eines bestimmten Monats um HH:MM ausführen

Die Erfassung wird jeden Monat oder in einem bestimmten Monat an einem festgelegten Datum zu einer festgelegten Uhrzeit ausgeführt.

Benutzerdefinierter Zeitplan

Ausführung nach einem benutzerdefinierten Zeitplan.

Verwenden Sie das Standard-5-Feld-Cron-Format (das erweiterte Cron-Format wird nicht unterstützt):

Verwenden Sie bei der Angabe von Werten die folgenden Zeichen:

Leerzeichen( ): Die einzelnen Felder mit einem Leerzeichen trennen.
Sternchen (*): Ein Sternchen repräsentiert den gesamten Wertebereich in einem Feld. Zum Beispiel repräsentiert ein Sternchen im Stundenfeld eine beliebige Stunde.
Kommas (,): Mehrere Werte in einem Feld werden mit einem Komma getrennt. Zum Beispiel werden mit 0,6 im Feld "Wochentag" Sonntag und Samstag angegeben.
Bindestriche (-): Mit einem Bindestrich wird ein Wertebereich in einem Feld angegeben. Zum Beispiel entspricht 1-5 im Feld "Wochentag" 1,2,3,4,5, d. h. Montag bis Freitag.
Schrägstriche (/): Die Angabe der Zeitabstände, mit denen eine Aktion wiederholt werden soll, erfolgt mit einem Schrägstrich. Zum Beispiel entspricht */3 im Feld Stunde 0,3,6,9,12,15,18,21. Das Sternchen (*) gibt jede Stunde an, mit /3 erfolgt aber eine Einschränkung auf durch drei teilbare Stunden.

Beispiele:

Auch bei nächster Geräteanmeldung einmal ausführen (nur Offline-KScripts)

Führt das Offline-KScript einmal aus, wenn neue Skripte von der Appliance heruntergeladen werden.

Auch vor dem Anmelden ausführen (nur Offline-KScripts)

Führt das Offline-KScript beim Gerätestart aus. Hierdurch wird der Start der Geräte gegebenenfalls etwas verlangsamt.

Auch nach dem Anmelden ausführen (bevor der Desktop lädt) (nur Offline-KScripts)

Führt das Offline-KScript aus, nachdem der Benutzer seine Windows Anmeldedaten eingegeben hat.

Ausführung bei getrennter Verbindung zulassen (nur Offline-KScripts)

Ermöglicht die Ausführung des Offline-KScripts, auch wenn das Zielgerät keine Verbindung zur Appliance herstellen kann, um die Ergebnisse zu übermitteln. In diesem Fall werden die Ergebnisse auf dem Gerät gespeichert und bei der nächsten Verbindungsherstellung in die Appliance geladen.

Ausführung ohne angemeldeten Benutzer zulassen

Ermöglicht die Ausführung des Skripts, auch wenn ein Benutzer nicht angemeldet ist. Deaktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um das Skript nur dann auszuführen, wenn der Benutzer am Gerät angemeldet ist.

Wenn offline, bei nächster Verbindung ausführen

Für Online-KScripts oder -Shellskripts aktiviert die Option das Skript für die Ausführung von Offline-Computern, wenn sie wieder online geschaltet werden.

Wenn ein Skript ausgeführt wird, berechnet es die Anzahl der Computer, die es ausführen soll, basierend auf deren Labels oder deren Betriebssystemen, oder durch manuelle Identifikation ausgewählter Computer. Anhand des Computersatzes legt das Skript fest, welche dieser Computer online sind und richtet in der Warteschlange eine Aufgabe für die Online-Computer im Konductor ein.

Wenn Sie diese Option auswählen, überspringt das Skript den Schritt, der Online-Computer identifiziert, und es wird auf den Online-Computern ausgeführt. Für die Offline-Computer wird die Aufgabe in der Warteschlange des Konductors hinzugefügt, und ausgeführt, wenn die Computer online geschaltet werden.

Alle nachfolgenden Aufgaben für die Ausführung dieses Skripts (zum Beispiel für einen bereits in der Konductor-Warteschlange vorhandenen Offline-Computer) überschreibt die vorhandenen Aufgaben, so dass es nie mehr als eine Aufgabe in der Konductor-Warteschlange für den gleichen Computer gibt.

Eine hohe Anzahl Aufgaben im Konductor können die Leistung des Geräts beeinflussen, so dass idealerweise Offline-Skripten für diese Computer verwendet werden, die typischerweise offline sind, und verwenden Sie diese Option nur mit Online-Skripten, wenn erwarten werden kann, dass die Zielmaschinen online sind, um die Überfüllung der Konductor-Warteschlange zu vermeiden.

Standardmäßig ist diese Option deaktiviert.

5.
Überspringen Sie die Abschnitte Abhängigkeiten und Aufgaben.
Klicken Sie auf Jetzt ausführen, um das Skript sofort mittels Push an alle Geräte zu übertragen.

Verwenden Sie diese Option mit Vorsicht. Siehe Verwenden der Befehle "Ausführen" und "Jetzt ausführen".

Registrierungsschlüssel DumpXmlInventory zu einem ohne Agent verwalteten Windows Gerät hinzufügen

Damit die K1000 Feldinformationen aus der .xml-Inventardatei eines Clients extrahieren kann, muss diesem Windows DDP|E-Client der Registrierungsschlüssel DumpXmlInventory hinzugefügt werden.

Für ohne Agent verwaltete Windows Geräte müssen Sie ein neues Gruppenrichtlinienobjekt auf einem Gerät unter Windows Server 2008 oder 2012 erstellen, damit die Registrierungseinstellungen auf mehreren Geräten in der Domäne bereitgestellt werden können.

2.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Gruppenrichtlinienobjekte und auf Neu.
3.
Geben Sie einen beschreibenden Namen für das neue Gruppenrichtlinienobjekt an (z. B. Dell Data Protection | Encryption: Inventarregistrierungseinstellung) und klicken Sie auf OK.
5.
Navigieren Sie zu Computerkonfiguration > Voreinstellungen > Windows Einstellungen > Registrierung.
6.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Registrierung und wählen Sie Neu > Registrierungselement aus.
7.
Wählen Sie auf der Registerkarte Allgemein die Option Aktualisieren im Dropdown-Menü Aktion aus.
8.
Wählen Sie HKEY_LOCAL_MACHINE in der Dropdown-Liste Struktur aus.
9.
Geben Sie einen Schlüsselpfad für SYSTEM\CurrentControlSet\services\DellMgmtAgent\Parameters an.
10.
Geben Sie einen Wert von DumpXmlInventory an.
11.
Wählen Sie REG_DWORD in der Dropdown-Liste Werttyp aus.
12.
Geben Sie 1 im Datenfeld Wert an.
13.
Wählen Sie die Option Hexadezimal in der Gruppe Basis aus und klicken Sie auf OK.
14.
Schließen Sie den Gruppenrichtlinienverwaltungs-Editor.

Sie können jetzt das neue Gruppenrichtlinienobjekt mit einer bestimmten Domäne, Organisationseinheit usw. verknüpfen.

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