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KACE Asset Management Appliance 7.1 - Administratorhandbuch

Informationen zur KACE Appliance für Systemverwaltung (K1000) Erste Schritte
Konfigurieren der Appliance
Anforderungen und Spezifikationen Einschalten der Appliance und Anmelden bei der Administratorkonsole Zugriff auf die Befehlszeilenkonsole Verfolgen von Konfigurationsänderungen Konfigurieren der allgemeinen Einstellungen auf System- und Verwaltungsebene Konfigurieren der Datum- und Uhrzeiteinstellungen der Appliance Überprüfen von Port-Einstellungen, NTP-Dienst und Website-Zugriff Konfigurieren von Netzwerk- und Sicherheitseinstellungen Konfigurieren der Agenten-Einstellungen Konfigurieren der Einstellungen für Sitzungs-Timeout und automatische Aktualisierung Konfigurieren der Gebietsschema-Einstellungen Konfigurieren der Datenfreigabeeinstellungen Informationen zu den DIACAP-Compliance-Anforderungen Konfigurieren des Mobilgerätezugriffs Schnellen Wechsel von Organisationen und verknüpften Appliance aktivieren Verknüpfen von Quest KACE Appliances Konfigurieren der Verlaufseinstellungen
Einrichten und Verwenden von Labels für die Verwaltung von Elementgruppen Konfigurieren von Benutzerkonten, LDAP-Authentifizierung und SSO
Informationen zu Benutzerkonten und Benutzerauthentifizierung Informationen zu Gebietsschema-Einstellungen Verwalten von Benutzerkonten auf Systemebene Verwalten von Organisationsbenutzerkonten Anzeigen oder Bearbeiten von Benutzerprofilen Verwenden eines LDAP-Servers zur Benutzerauthentifizierung Importieren von Benutzern aus einem LDAP-Server Informationen zur einmaligen Anmeldung (SSO) Aktivieren und Deaktivieren der einmaligen Anmeldung Verwenden von Active Directory für die einmalige Anmeldung Verwenden von Quest Identitätsbroker für die einmalige Anmeldung
Verwenden von Replikationsfreigaben Verwalten von Anmeldeinformationen Konfigurieren von Assets
Informationen zur Komponente Asset Management Informationen zum Verwalten von Assets Hinzufügen und Anpassen von Asset-Typen und Verwalten von Asset-Informationen Verwalten von Software-Assets Verwalten physischer und logischer Assets Verwalten und Verwenden von manuellen Asset-Informationen Verwalten von Standorten
Einrichten der Lizenz-Compliance Verwalten der Lizenz-Compliance Einrichten des Service Desks Erstellen und Verwalten von Organisationen Importieren und Exportieren von Appliance-Ressourcen
Verwalten des Inventars
Verwenden der Geräteerkennung Verwalten von Geräteinventar
Informationen zur Geräteverwaltung Funktionen, die für jede einzelne Geräteverwaltungsmethode zur Verfügung stehen Informationen zu Inventarinformationen Erfassen von Änderungen an Inventareinstellungen Verwalten von Inventarinformationen Suchen und Verwalten von Geräten Provisionierung des K1000 Agenten Manuelle Bereitstellung des K1000 Agenten Verwenden der Verwaltung ohne Agent Manuelles Hinzufügen von Geräten in der Administratorkonsole oder mithilfe der API Erzwingen von Inventaraktualisierungen Verwalten ausstehender Geräte Abrufen von Informationen zum Service von Dell
Verwalten von Anwendungen auf der Seite "Software" Verwalten des Softwarekataloginventars
Informationen zum Softwarekatalog Anzeigen von Informationen im Softwarekatalog Hinzufügen von Anwendungen zum Softwarekatalog Verwalten von Lizenz-Assets für Anwendungen im Softwarekatalog Verwenden der Erfassung der Softwarenutzung Verwenden der Anwendungssteuerung Softwarekatalog aktualisieren oder neu installieren
Verwalten des Prozess-, Startprogramm- und Dienstinventars Erstellen benutzerdefinierter Inventarregeln
Bereitstellen von Paketen auf verwalteten Geräten
Verteilen von Software und Verwenden von Wake on LAN Senden von Warnungen an verwaltete Geräte Ausführen von Skripten auf verwalteten Geräten
Informationen zu Skripten Änderungsnachverfolgung für Skripteinstellungen Informationen zu Standardskripten Hinzufügen und Bearbeiten von Skripten Verwenden der Befehle "Ausführen" und "Jetzt ausführen" Informationen zu den Konfigurationsrichtlinienvorlagen Verwenden der Windows Konfigurationsrichtlinien Verwenden der Mac OS X Konfigurationsrichtlinien Richtlinien und Skripte bearbeiten Die Skriptprotokolle durchsuchen Exportieren von Skripten
Verwalten von Mac Profilen
Patchen von Geräten und Aufrechterhalten der Sicherheit
Informationen zur Patch-Verwaltung Abonnieren und Herunterladen von Patches Erstellen und Verwalten von Patch-Zeitplänen Verwalten des Patch-Inventars Verwalten von Dell Geräten und Aktualisierungen Aufrechterhalten der Geräte- und Appliance-Sicherheit
Testen der Gerätesicherheit Aufrechterhalten der Appliance-Sicherheit
Verwenden von Berichten und Zeitplanung für Benachrichtigungen Überwachen von Servern
Erste Schritte bei der Serverüberwachung Verwenden von Überwachungsprofilen Verwalten der Geräteüberwachung Arbeiten mit Warnungen
Verwenden des Service Desks
Konfigurieren des Service Desks
Systemanforderungen Informationen zum Service Desk Überblick über Setup-Aufgaben Konfigurieren der Service Desk-Geschäftszeiten und -Feiertage Konfigurieren von Service Level-Vereinbarungen Konigurieren von Service Desk-Ticketwarteschlangen Konfigurieren der Ticketeinstellungen Anpassen der Startseite der Benutzerkonsole Verwenden der Zufriedenheitsumfrage Aktivieren oder Deaktivieren der Sicherheitsfunktionen für Service Desk-Anhänge
Verwalten von Service Desk-Tickets, -Prozessen und -Berichten
Übersicht über den Lebenszyklus von Service Desk-Tickets Erstellen von Tickets über die Administratorkonsole und Benutzerkonsole Erstellen und Verwalten von Tickets per E-Mail Anzeigen von Tickets und Verwalten von Kommentaren, Arbeit und Anhängen Verwenden des Prozesses zur Eskalation von Tickets Verwenden von Service Desk-Prozessen Verwenden von Ticketregeln Ausführen von Service Desk-Berichten Archivieren, Wiederherstellen und Löschen von Tickets Verwalten der Ticketlöschung
Verwalten von Warteschlangen für Service-Desk-Tickets Informationen zu Benutzerdownloads und Knowledge Base-Artikeln Anpassen von Einstellungen für Service-Desk-Tickets Konfigurieren von SMTP-E-Mail-Servern
Wartung und Fehlerbehebung
Warten der Appliance Fehlerbehebung in der K1000
Anhang Glossar Über uns Rechtliche Hinweise

Zusätzliche Profile an ein Gerät binden

Zusätzliche Profile an ein Gerät binden

Wenn Sie die Serverüberwachung auf einem Gerät aktivieren, weist die K1000 dem Gerät das Standardprofil und den entsprechenden Standardprotokollpfad für das Betriebssystem des Geräts zu. Sie können bei Bedarf weitere selbst erstellte benutzerdefinierte Profile oder Profile aus anderen Quellen (z. B. ITNinja) hinzufügen.

1.
Rufen Sie die Seite Überwachungsdetail auf:
a.
Klicken Sie in der linken Navigationsleiste auf Überwachung und anschließend auf Geräte.
2.
Klicken Sie in das Feld Profile, um eine Dropdown-Liste der definierten Profile anzuzeigen, und wählen Sie das gewünschte Profil aus.
3.

Nicht standardmäßige Protokolldatumsformate definieren

Nicht standardmäßige Protokolldatumsformate definieren

Beim Überprüfen der Protokolldateien erkennt und verwendet die K1000 für jedes Betriebssystem das Standardformat für Protokolldatum und -uhrzeit. Wenn Sie in Ihren Protokollen jedoch ein ungebräuchliches Format verwenden, müssen Sie dieses Format definieren, damit das Protokoll korrekt von der Serverüberwachungsfunktion analysiert werden kann.

a.
Melden Sie sich bei der Administratorkonsole der K1000 an: http://K1000_hostname/admin. Oder wählen Sie, wenn in den allgemeinen Einstellungen der Appliance die Option Organisationsmenü in Verwaltungskopfzeile anzeigen aktiviert ist, in der Dropdown-Liste oben rechts auf der Seite neben den Anmeldeinformationen eine Organisation aus.
b.
Klicken Sie in der linken Navigationsleiste auf Überwachung und anschließend auf Profile.
Klicken Sie neben Format des Protokolldatums auf , um die unterstützten Zeichen für das Format sowie entsprechende Beispiele anzuzeigen.

Konfigurieren der Anwendungs- und Schwellenwertüberwachung mit Log Enablement Packages (LEP)

Konfigurieren der Anwendungs- und Schwellenwertüberwachung mit Log Enablement Packages (LEP)

Für die Überwachung von Leistungsschwellenwerten und Anwendungen wie Exchange, Internetinformationsdienste (Internet Information Services, IIS) usw. sind sogenannte Protokollaktivierungspakete (Log Enablement Packages, LEPs) erforderlich, auf die Sie über die Listenseite Log Enablement Packages zugreifen können.

Auf der Listenseite Log Enablement Packages veröffentlicht Quest Basisvorlagen für die Windows Zuverlässigkeitsanalyse und den Systemmonitor (PerfMon) sowie Open Source-Perl-Skripte für Fremdsysteme (nicht Windows), mit deren Hilfe Benutzer Überwachungsfunktionen erweitern und Probleme mit der System- und Anwendungsleistung ermitteln können. Diese Vorlagen und Skripte sind verfügbar, sodass sie nicht neu erstellt werden müssen. Die zusätzlichen Vorlagen und Skripte sind nicht erforderlich für die Überwachung in der K1000, die damit erstellten Profile sind jedoch hilfreich für die Überwachung von Leistungsschwellenwerten.

Windows PerfMon-Vorlage

In der K1000 ist ein standardmäßiges Windows Betriebssystem- und ein Anwendungs-LEP-Profil vordefiniert. Dieses Profil enthält die spezifischen Kriterien für das Ereignisprotokoll sowie allgemeine Kriterien, die Microsoft für von PerfMon ausgelöste Ereignisse verwendet. Die über LEPs auf der Listenseite "Log Enablement Packages" für Microsoft Server 2008 verfügbaren PerfMon-Basisvorlagen gelten für das System (CPU, Arbeitsspeicher, Festplatte), Exchange, SQL, IIS, Active Directory und Hyper-V.

Perl-Skripte (Nicht-Windows)

Bei den Paketen handelt es sich jeweils um ein Open-Source-Perl-Skript, das mithilfe des integrierten Betriebssystemplaners regelmäßig ausgeführt wird: cron, fcron usw. Das Perl-Skript führt bei seiner Ausführung eine Reihe von Befehlen aus, um die Auslastung von CPU, Speicher und lokalen Volumes zu ermitteln. Übersteigt die Auslastung den im Paket definierten Schwellenwert, wird eine Warnung in das Systemprotokoll geschrieben. Die Skripte sind zur Protokollierung im Systemprotokoll konfiguriert und beinhalten ein Präfix für jedes Ereignis. Um die Konfiguration zu vereinfachen, enthält die K1000 daher für alle Profile für andere Betriebssysteme als Windows vordefinierte Kriterien in den Standardwerten für das Systemprotokoll.

Über ITNinja verfügbare Pakete

ITNinja ist eine produktübergreifende IT-Community, in der sich IT-Spezialisten austauschen können, und eine umfassende Ressource für Informationen zur Konfiguration und Bereitstellung. Sie können nach Themen zu bestimmter Software und anderen Themen wie Bereitstellung, Verwaltung, Konfiguration und Fehlerbehebung suchen und selbst Informationen veröffentlichen. Die Community für die K1000 Serverüberwachung finden Sie unter http://itninja.com/community/k1000-monitoring.

Bei ITNinja finden Sie PerfMon-Vorlagen, die über die standardmäßig auf der Listenseite Log Enablement Packages verfügbaren Vorlagen hinausgehen. Dort stehen beispielsweise Vorlagen zur Konfiguration der Überwachung vieler Windows Server 2003-Protokolle zur Verfügung. Die K1000 Funktion zum Installieren von LEPs unterstützt Windows Server 2003 nicht. Installieren Sie das entsprechende LEP mithilfe von PowerShell. Eine Dokumentation dieser Methode finden Sie bei ITNinja.

Benutzer der K1000 Überwachungsfunktion, die Mitglieder der ITNinja-Community sind, können eigene Vorlagen und Skripte zur Erweiterung der Bibliothek verfügbarer LEPs bereitstellen. Ähnlich wie bei Windows Server 2003 Paketen müssen diese LEPs über eine auf ITNinja dokumentierte Methode installiert werden, da sie vom für Standardpakete verfügbaren Installationsvorgang nicht abgedeckt werden.

LEPs auf überwachten Geräten installieren

LEPs auf überwachten Geräten installieren

Sie können auf Windows-Geräten und Geräten mit anderen Betriebssystemen direkt von der K1000 Log Enablement Packages (LEP) installieren.

1.
Rufen Sie die Listenseite Log Enablement Packages auf:
a.
Melden Sie sich bei der Administratorkonsole der K1000 an: http://K1000_hostname/admin. Oder wählen Sie, wenn in den allgemeinen Einstellungen der Appliance die Option Organisationsmenü in Verwaltungskopfzeile anzeigen aktiviert ist, in der Dropdown-Liste oben rechts auf der Seite neben den Anmeldeinformationen eine Organisation aus.
b.
Klicken Sie in der linken Navigationsleiste auf Überwachung und dann auf Log Enablement Packages.
2.
Aktivieren Sie das Kontrollkästchen für das Paket oder die Pakete, die Sie auf Geräten installieren möchten. Wählen Sie dann Aktion > Zu Geräten hinzufügen aus, um die Seite Log Enablement Pakete installieren aufzurufen.
Wenn Sie mehrere Pakete auswählen, können Sie sowohl Windows und als auch Pakete für andere Betriebssysteme installieren. In diesem Fall zeigt die Seite Log Enablement Pakete installieren einen separaten Abschnitt für Windows Pakete für und einen separaten Bereich für Nicht-Windows Pakete. Wenn alle ausgewählten Pakete den gleichen Typ haben, wird nur der Abschnitt für den betreffenden Typ angezeigt.
a.
Klicken Sie in das Textfeld Geräte, um eine Liste der Geräte im Inventar anzuzeigen, die zu den rechts unter Ausgewählte Pakete aufgelisteten Paketen kompatibel sind.
4.
Optional: Für Windows Pakete deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Windows und Anwendungs-LEP-Profil hinzufügen, wenn das Profil bereits an das Gerät bzw. die Geräte gebunden ist und Sie es nicht erneut installieren möchten.
Lassen Sie Ersetzen ausgewählt, wenn das aktuelle Paket über eine bestehende Version neu installiert werden soll.
Wählen Sie Überspringen aus, wenn Sie das womöglich derzeit auf dem Gerät installierte Paket behalten möchten. Sie könnten beispielsweise früher Änderungen an dem Paket vorgenommen haben und möchten diese nicht verlieren.
6.
Klicken Sie auf Installieren.
7.
Optional: Zeigen Sie den Fortschritt der Installation an.
a.
Klicken Sie in der linken Navigationsleiste im Abschnitt Überwachen auf Geräte und wählen Sie den Namen des überwachten Geräts aus, um die zugehörige Seite Überwachungsdetail anzuzeigen.
b.
Optional: Klicken Sie auf Alle LEP-Installationsprotokolle für dieses Gerät anzeigen, um weitere Details zu erhalten.
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